24 November 2025
📖 Der Tod macht keine Schneeballschlacht / Susanne Hanika
29 September 2025
🖋 Rezension (Blut und Blümchen: Ein dicker Fisch / Christian Humberg)
Das hier vorgestellte Buch "Ein dicker Fisch" von Christian Humberg ist im Mai 2025 bei beThrilled erschienen.
Es handelt sich hierbei um den 3. Band der Blut und Blümchen Reihe.
05 September 2025
🖋 Rezension (Blut und Blümchen: Bis zur letzten Bohne / Christian Humberg)
Es ist der zweite Band der Blut und Blümchen-Reihe.
04 September 2025
🖋 Rezension (Blut und Blümchen: Mord hat immer Saison / Christian Humberg)
Es ist der erste Band der Blut und Blümchen-Reihe.
14 Oktober 2024
✒ Rezension (Taxi, Tod & Teufel: Schweigegeld mit Inselblick / Lena Karmann)
Fazit: 172 Seiten voller Geheimnisse und "Schein"debatten
Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:
Klappentext:
Mein Leseeindruck/Fazit:
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram und Facebook Seite würde ich mich sehr freuen. Ihr findet mich dort ebenfalls unter dem Namen Chattys Bücherblog.
16 Juli 2023
✒ Rezension (Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht / Nancy Atherton)
Der hier vorgestellte Cosy Crime von Nancy Atherton ist der zweite Band der Tante Dimity Reihe und in mehreren Auflagen erschienen. Der Nachfolgeband "Der unerhörte Skandal" ist bereits erhältlich.
Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:
Inhaltsangabe:
Mein Leseeindruck/Fazit:
Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Programm von textonphoto gewählt. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.
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25 Mai 2022
✒ Rezension (Herr Heiland und der tote Pilger / Johann Simons)
Das vorgestellte Buch von Johann Simons erschien am 25. Mai 2022 mit dem Titel "Herr Heiland und der tote Pilger" im Bastei Lübbe Verlag und ist der erste Band der Reihe um Pfarrer Klaas Heiland.
Klappentext:
Mein Leseeindruck/Fazit:
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.
Mit dem Reihenauftakt der bislang sechsstelligen Serie wenden wir uns einem kleinen, heimeligen Örtchen, namens Sonntal am See, zu. Dieses beschauliche Kleinod liegt im Hinterland Bayerns und man vermutet Ruhe und Gelassenheit. Aber weit gefehlt. Mit dem neuen zweiundsechzigjährigen Pfarrer, Klaus Heiland, zieht auch das Verbrechen ein.
Der Autor schafft ein wunderbares Setting, so dass man sich wie daheim fühlt. Man lernt die Gschafdlhuabas und Dimpfelmosers kennen und schnell wird man Mitglied des Dorflebens. Sozumindest fühlt es sich an.
Der Provinzkrimi zeichnet sich nicht durch große Action und Dramatik aus, sondern verleiht der Handlung ländlichen Charme. Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und die Handlungen nachvollziehbar und schlüssig.
Ich habe mich in Sonntal sehr wohl gefühlt, so dass ich bestimmt bald wieder zu Gast sein werde.
Hinweis: Das Buch habe ich selbst gekauft.
Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Foto von Pixabay gewählt. An dieser Stelle, vielen Dank an Pixabay für die kostenlosen Fotos und dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.
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22 November 2021
✒ Rezension (Der Tod hält keine Mittagsruhe / Susanne Hanika)
26 August 2021
✒ Rezension (Bunburry - Ein Idyll zum Sterben: Oldtimer sterben jung / Helena Marchmont)
Oldtimer sterben jung von Helena Marchmont ist der zweite Band der Bunburry - Ein Idyll zum Sterben Reihe und im Dezember 2018 im beThrilled Verlag erschienen.
Das Glück liegt nicht immer auf der Straße ...
08 Juli 2021
✒ Rezension (Aubreys End: Hoffnung auf ein neues Leben / Reena Browne)
17 November 2020
✒ Rezension (Hummelstich: Casanova muss sterben / Katharina Schendel)
Casanova muss sterben ist der zweite Teil der Hummelstich Reihe. Sie umfasst derzeit vier Bände und startete im September 2020 im BeTHRILLED Verlag.
Über die Autorin (lt. Verlag):
Katharina Schendel wurde an der Küste geboren, hat fränkische Vorfahren und mag alles was schief ist. Nach ihrer Schulzeit verbrachte die mehrere Jahre in Metropolen wie Tokio und London. Heute lebt sie mit ihrer Familie in einer thüringischen Kleinstadt und geht mit Leidenschaft dem Schreiben von Kriminalromanen nach.
Über das Buch (lt. Verlag)
Der alte Casanova Harald Stenz wird tot in seinem Bett aufgefunden. Hat er sich etwa zu viel zugemutet? Für den herbeigerufenen Kommissar Pfeiffer von der Bad Frankenhausener Mordkommission ist die Sache schnell klar: Herzversagen infolge andauernden Beischlafes. Ohne weitere Ermittlungen wird der Fall zu den Akten gelegt. Aber Hobbydetektivin Bea von Maarstein ist da anderer Meinung. Zusammen mit dem Dorfpolizisten Sven Grüneis und ihrem Papagei Dr. Jekyll begibt sie sich auf Spurensuche ...
Mein Leseeindruck:
Beginnen wir mit dem äußeren Eindruck. Das Cover zeigt sich, passend zum ersten Band, ländlich und frisch. Auffällige Farben, Feld, Kuh, Gummistiefel all dieses vermittelt dem potentiellen Käufer eine Idylle mit einer gewissen Spannung. Ein Cosy-Crime! Ein Garant für eine kurzweilige Geschichte mit kleinen Spannungsmomenten. Ich kann nur sagen, dass dieses Cover mich nahezu ruft: Lies mich!
Gesagt, getan. Und somit kommen wir auch direkt zum ersten und damit Einleitungssatz: "In Hummelstich gingen langsam die Lichter aus." Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass man zum besseren Verständnis, die Reihenfolge der Bände einhalten sollte. Die Geschichte knüpft an den Vorgänger an, so dass es bei Unkenntnis über Protagonisten schon zu Fragen kommen könnte.
Dieser zweite Band spielt ca. ein Jahr nach den Vorfälle des Vorgängerbandes. Sven ist inzwischen Vater und Bea ist wieder nach Hummelstich zurückgekehrt. Sie möchte nun sesshaft werden und fühlt sich in dem kleinen Dörfchen wohl. Die Autorin fängt nun den Leser in den dreißig Kapitel ein, das Landleben in Hummelstich ebenfalls zu genießen, nein, sagen wir lieber, kennenzulernen. Einige Protagonisten sind bereits aus dem Vorgängerband bekannt, so dass ich keine Probleme hatte, mich sofort in die Dorfgemeinschaft einzugewöhnen. Dieses Mal geht es zeitweise echt tierisch zu, was mir an manchen Stellen auch schon wieder zuviel des Guten wurde. Dieser Dorfkrimi zeichnet sich nicht durch Spontanität, Actionreichtum und Horrorszenarien aus, sondern ist eher ein leiser Krimi, der aber einige Spannungsmomente verbirgt. So ein netter Krimi für zwischendurch.
Zum Abschluss erhält der Leser das Rezept für einen Hummelkuchen und ein Glossar mit sächsischen Ausdrücken.
Achja, und welcher Satz blieb mir in Erinnerung? [...]Wenn man die dunkle Seite besiegen wollte, müsste man die Abgründe eben mit frischer Landerde füllen und obendrauf einen Baum pflanzen.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst.
Weitere Informationen zu Buch und Verlag findest du hier.
15 November 2020
✒ Rezension (Hummelstich: Ein Mord kommt selten allein / Katharina Schendel)
Ein Mord kommt selten allein ist der erste Band der Hummelstich Reihe. Sie umfasst derzeit drei Bände und startete im September 2020 im beTHRILLED Verlag.
Über die Autorin (lt. Verlag):
Katharina Schendel wurde an der Küste geboren, hat fränkische Vorfahren und mag alles was schief ist. Nach ihrer Schulzeit verbrachte die mehrere Jahre in Metropolen wie Tokio und London. Heute lebt sie mit ihrer Familie in einer thüringischen Kleinstadt und geht mit Leidenschaft dem Schreiben von Kriminalromanen nach.
Über das Buch (lt, Verlag)
Die Ankunft der exzentrischen Bea von Masastein im beschaulichen Örtchen Hummelstich stellt das Leben der Dorfbewohner gehörig auf den Kopf: Bea behauptet, ihre Freundin Henrietta sei keines natürlichen Todes gestorben. Als dann noch zwei Wirtsleute ermordet werden, ist es endgültig vorbei mit der Dorfidylle. Gemeinsam mit dem Halbtagspolizisten Sven Grüneis und ihrem Papagei Dr. Jekyll beginnt Bea zu ermitteln und gerät dabei selbst in größte Gefahr ...
Mein Leseeindruck:
Äusserlich betrachtet, lässt das Cover auf einen Landkrimi schließen, in dem Lokalkolorit und Dorfgemeinschaft eine große Rolle spielen. Leider wird man nach Lokalkolorit vergeblich suchen, dafür erhält man interessante Einblicke in das Dorfgeschehen. Damit der Leser der Gemeinschaft und dem Dorfleben besser folgen kann, werden zu Beginn die unterschiedlichen Charakteren vorgestellt. Aber keine Sorge, die Anzahl der Protagonisten hält sich in Grenzen, da eigentlich nur drei Akteure eine tragende Rolle spielen. Da wäre zum Einen natürlich Scarabea von Maarstein, hier immer nur Bea genannt. Sie ist die Hauptakteurin. Mit ihren dreiundsechzig Jahren kommt sie jedoch sehr flott daher. Während des Lesens hatte ich jedoch immer den Eindruck, dass Bea deutlich jünger wäre, da sie nichts alterstypisches an sich hat. Flippig, risikobereit und irgendwie auch noch nicht so richtig sesshaft. Ich hätte ihr Alter und ihr Verhalten eher auf Mitte/Ende Zwanzig geschätzt. Weshalb sich die Autorin nun den Papagei Dr. Jekyll an Beas Seite ausgedacht hatte, konnte sich mit während der achtundzwanzig Kapitel leider nicht erschließen. Auffällig war übrigens, dass die Kapitelüberschrift stets zur Kapitelnummer passte. z.B. Kapitelnummer 14 - Überschrift: Vierzehn Prozent. Aber ausser Bea gab es noch den Halbtagspolizisten Sven. Da sich in Hummelstich die Verbrechen eher auf Eierdiebstahl und Stammtischpöbelei beziehen, ist Sven nebenbei auch noch Landwirt. Und das mit Leib und Seele. Dann wäre da noch der Friseur Borwin. Ein Feinschmecker und Informationsquelle des Dorfes.
Aber kommen wir nun zum Inhalt und damit auch zum ersten Satz: "Es war ein ganz normaler Sonntagnachmittag in Hummelstich." Spätestens nach diesem Einleitungssatz wird klar, dass es kein normaler Tag war. Die Autorin ist sehr bestrebt, die Geschichte anfänglich flach zu halten, um dann ausholend zum spannenden Krimifall zu werden. Und ich muss sagen, dass sie diesen Bogen sehr gut gespannt hatte. Durch ihren bildhaften Schreibstil, wurde so mancher nüchterner Satz zum Highlight. z.B. Die Nässe war durch das Dach gedrungen wie Nusslikör durch Löffelbiskuit. Oder auch hier: Seine gummiweichen Knie schlackerten wie die Ohren eines Rauhaardackels lm Wind. Es war ein Genuss, diese Assoziationen zu lesen und auf die Geschichte zu projizieren. Gut, es war jetzt nicht der größte Kriminalfall aller Zeiten, aber die einzelnen Szenen waren unterhaltsam und auch spannend.
Am Ende erwartet den Leser dann wieder ein ruhiger Ausklang und zum Schluß noch das Rezept für "Bunte Papageien-Spieße. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin gespannt, was sich in Hummelstich noch alles erleben lässt.
Achja, und welcher Satz blieb mir in Erinnerung? [...]den Mut verliert man nur, wenn man unterzuckert ist.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst.
Weitere Informationen zu Buch und Verlag findest du hier.
20 November 2018
✒ Rezension (Der Ruf der toten Mädchen / M. Sean Coleman)
hier stelle ich euch einen ganz besonderen Thriller vor: Der Ruf der toten Mädchen.
Es handelt sich um den Auftakt zu einer neuen, spannenden Reihe um die Wunderdetektivin Dr. Alex Ripley.
Wer nun neugierig geworden ist, darf hier gerne
09 Oktober 2018
✒ Rezension (Bunburry - Ein Idyll zum Sterben: Vorhang auf für einen Mord / Helena Marchmont)
19 Juli 2018
✒ Rezension (Der Tod sonnt sich um Campingstuhl / Susanne Hanika)
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| Bildrechte beim Verlag |
Reihe: Hirschgrund
Autor: Susanne Hanika
Genre: Krimi
Seitenzahl: 154 Seiten
ISBN 978-3-73255130-9
Erscheinung: 12. Juni 2018


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