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16 Februar 2026

26 - 2026 / Robert de Paca - Mord a la Lavande


Das hier vorgestellte Buch "Mord á la Lavande" von Robert de Paca
 ist 2025 bei BOD erschienen.


Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:

ISBN: 9783695110643       
Sprache:  Deutsch
Ausgabe:  Taschenbuch mit 244 Seiten
Erscheinungstermin:  09.12.2025


Zum Inhalt:

Ein Hauch Lavendel. Ein Glas Rosé. Ein Ermittler, der nicht loslässt - willkommen in der Provence. Die abendliche Idylle von Aix-en-Provence wird jäh gestört, als ein Journalist vor den Augen des Krimiautors Maxim Marchal überfahren wird. Während die Polizei von einem Unfall mit Fahrerflucht ausgeht, verdichten sich für Maxim schnell die Hinweise auf einen Mord. Seine Suche nach der Wahrheit führt ihn tief in ein Netz aus Lügen und Verrat, das bis in sein eigenes Umfeld reicht. Seite an Seite mit einer ehrgeizigen Journalistin und einer charmanten Insiderin des Tourismusbüros entdeckt er hinter der Fassade spätsommerlicher Lavendelfelder ein Geheimnis, das für manche gefährlicher ist als die Hitze der Provence.

Mein Leseeindruck/Fazit:
Ein Hauch Lavendel. Ein Glas Rosé. Ein Ermittler, der nicht loslässt - willkommen in der Provence.

Mit "Mord a la Lavande" ist dem Autor ein wirklich toller Reihenauftakt gelungen. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen machen das Lesen zum Vergnügen und lassen den Duft der Lavendelfelder in der Nase kitzeln.

Der Autor entführt uns nach Aix en Provence. Dort erleben wir den Krimiautor Maxim Marchal bei seiner Recherche. Na ja, eigentlich recherchiert er nicht wirklich, sondern beobachtet nur und findet dabei eine sehr interessante Spur. Zusammen mit zwei Frauen stellt er Nachforschungen an und je länger die Ermittlungen dauern, umso besser verstehen sich die Drei und decken allerlei Interessantes auf, was ich anfangs so gar nicht vermutet hatte. Immer wieder baut der Autor kleine Details ein, so dass die Krimihandlung noch einige Überraschungen bereit hält. 

Mit hat der Krimi sehr gut gefallen und hoffe, bald mehr über die drei Ermittler zu erfahren und weitere Fälle mit ihnen lösen zu dürfen.


Fazit: 244 Seiten Spannung und Wohlfühlcharakter 




26 September 2023

✒ Rezension (Rheinkinder / Veronika Aydin)



Der hier vorgestellte Roman von Veronika Aydin ist im Juli 2023 im BOD Verlag erschienen.


Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:

ISBN: 9783754329566  
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Taschenbuch mit ca. 288 Seiten
Erscheinungstermin: 26.07.2023


Klappentext:

Drei Kinder. Ein Schiff. Ein tragisches Ereignis. 1965. Kapitän Bremel befährt zusammen mit seiner Familie den Rhein. Hanne, Markus und Ben wachsen auf dem Küstenmotorschiff auf und sind voller Träume - bis ein dramatischer Unfall ihr Leben vom Kurs abkommen lässt. Bei dem Versuch, mit der Tragödie fertig zu werden, droht ein jeder daran zu zerbrechen. Als Jahre später ein Mord geschieht, ahnt Hanne nicht, dass sie sich den Ereignissen ihrer Kindheit stellen muss. Die bewegende Geschichte einer Familie vom Niederrhein, deren Schicksal eng mit dem mächtigen Wasserlauf verflochten ist.

Mein Leseeindruck/Fazit:

Warum ist es am Rhein so schön ...

In 60 Kapiteln, die als Log gekennzeichnet sind, nimmt uns die vom Niederrhein stammende Kapitänstochter mit, auf eine Reise voller Sehnsüchte und Gefahren.

Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, dass mich so sehr gefangen genommen hat. Der Roman erweckte längst vergessene Kindheitserinnerungen, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Da ist u.a. von der Schönheit, aber auch den Gefahren des Rheins die Rede. Wie oft hatte unser Vater erklärt, dass wir nur am Rheinstrand baden und niemals irgendwo einfach mal so ins Wasser springen dürften, da uns sonst die Strömung direkt mitreißen könnte. Ja, der Rhein ist tückisch, sogar heimtückisch. Man denke nur an das Lied der Loreley.

Aber nicht nur Erinnerungen wurde lebendig, sondern auch die Spannung wachgekitzelt. Ein leichter Kriminalfall wurde nämlich in die Geschichte der Schifffahrtsfamilie eingewoben. Hiermit hatte die Autorin sehr viel Gefühl und Geschick gezeigt. Durch die kurzen Kapitel wurde eine gewisse Dynamit erkennbar, wohl auch, weil der Roman auf drei Handlungsebenen stattfindet und somit von zwei Vergangenheiten in die Gegenwart springt.

Mir hat dieser gedankliche Ausflug an den Rhein sehr viel Freude bereitet, so dass die Geschichte der Familie Bremel noch einige Zeit nachhalten wird.

Vielen Dank für die emotionalen Lesestunden!

Fazit:  288 Seiten voller Erinnerungen und Emotionen.


Meine Empfehlung für Leser*innen von gefühlvollen Romanen, die Kindheitserinnerungen hervorrufen.

Meine Bewertung:  ⭐⭐⭐⭐⭐



Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Programm von TextonPhoto gewählt. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram und Facebook Seite würde ich mich sehr freuen. Ihr findet mich dort ebenfalls unter dem Namen Chattys Bücherblog.

17 September 2022

✒ Rezension (Das Tagebuch der Irene Adler / Quin & Grey)


Das vorgestellte Buch von Jennifer Quin und Daniel Grey erschien am 03. August 2022 mit dem Titel "Das Tagebuch der Irene Adler" im BoD. 


Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:

ISBN: 978-3755712602   
Sprache: Deutsch
Ausgabe: TB mit 252 Seiten
Preis: 9,99 €
oder als ebook für 2,99 €
 

Klappentext:

Irene Adler hatte nicht damit gerechnet, dass jemand ihr geheimes Tagebuch Sherlock Holmes zuspielen würde. Wer war dafür verantwortlich und welche dunklen Ziele verfolgte er damit? Als sich Irenes und Sherlocks Wege kreuzen, treiben sein offensichtliches Desinteresse und seine taktlose Art Irene genauso zur Verzweiflung, wie sie Sherlock mit ihren riskanten Alleingängen und koketten Sticheleien. Das mörderische Komplott, in das sie alsbald hineingeraten, können sie jedoch nur gemeinsam überleben. Auf der Jagd nach einem Frauenmörder zeigt sich das viktorianische London von seiner hässlichsten Seite und Irene und Sherlock dürfen niemandem vertrauen, außer sich selbst. Oder nicht einmal das? "Das Tagebuch der Irene Adler" wird Fans klassischer viktorianischer Krimis ebenso begeistern, wie Freunde spannender Thriller. Der Roman enthält erotische Szenen und ist für Kinder nicht geeignet.

Mein Leseeindruck/Fazit:

Schon das Cover hatte mich sehr angesprochen. Es lädt den Leser in die viktorianische Zeit ein, hat aber auch moderne Elemente, so dass sich nicht nur Fans von historischer Literatur angesprochen fühlen könnten.
Dann im ersten Kapitel lernt man Irene und ihre, na ja, nennen wir es Vorlieben kennen. Aber keine Sorge, auch der Meister des British Crime, Sherlock Holmes, hat seinen Auftritt und dieser ist gewohnt zurückhaltend, aber geistreich. Die beiden Charaktere sind sehr fein aufeinander abgestimmt und harmonieren perfekt. Es war eine runde Geschichte, mit Spürsinn, Scharfsinn und einer Prise Erotik. Mir hat dieser Reihenauftakt sehr gut gefallen und freue mich schon auf die Fortsetzung(en).

Meine Bewertung:  ⭐⭐⭐⭐


Hinweis: Das Buch ist Bestandteil einer Leserunde auf Lovelybooks und wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.



Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Foto von Pixabay gewählt. An dieser Stelle, vielen Dank an Pixabay für die kostenlosen Fotos und dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen.