Posts mit dem Label Tinte und Feder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tinte und Feder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

22 Juni 2026

72 - 2026 / Thea Lehmann - Blüten für eine neue Welt


Der hier vorgestellte Roman "Blüten für eine neue Welt" von Thea Lehmann ist 2026 bei Tinte & Feder erschienen.


Zum Inhalt:

Dresden 1865: Während in Sachsen immer mehr Schornsteine die Luft mit Ruß füllen, entwickelt sich in einer kleinen Grenzstadt ein völlig anderes Gewerbe. Hunderte von böhmischen Blumenmädchen fertigen in Sebnitz Seidenblumen. Die junge Carla ist eine von ihnen, doch sie träumt zwischen Stoffblumen und Kleister von mehr als dem bescheidenen Los einer einfachen Blumenarbeiterin. Mit dem Geschick ihrer Mutter und kühnen Ideen wagt sie es, die Grenzen ihrer Zeit zu überwinden.
Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die Gesellschaft verurteilt eine Frau, die nach Selbstständigkeit strebt. Der einzige Mann, der sie auf ihrem Weg unterstützt, ihr Jugendfreund Raimund, bittet sie, mit ihm fortzugehen, denn sein Vater, der evangelische Pastor der Stadt, billigt keine Ehe mit einer katholischen Einwanderin. Carla will ihre Mutter nicht alleine zurücklassen und Raimund verspricht, wiederzukommen. Jahrelang hört Carla nichts von ihm, bis sie sich nach New York aufmacht, um neue Kunden zu gewinnen – und Raimund zu suchen.

Mein Leseeindruck/Fazit:
Rosen, Tulpen, Nelken...

In dem historischen Roman „BLÜTEN FÜR EINE NEUE WELT“ entführt uns die Autorin Thea Lehmann in das Jahr 1865, genauer gesagt nach Sebnitz bei Dresden. Die Zeiten sind alles andere als einfach: Geld ist knapp, die Hungersnot lastet schwer auf den Menschen, und die Unstimmigkeiten im Land sind überall spürbar. Mitten in diesem Chaos wagt die junge Carla zusammen mit ihrer Mutter einen mutigen Schritt. Sie erweitern ihr Geschäft und gründen eine Seidenblumenmanufaktur. Der Wettbewerb auf dem Markt ist hart, doch Carla beweist nicht nur Geschäftssinn, sondern auch ein großes Talent fürs Knüpfen von Kontakten. So entwickelt sich ihr Unternehmen überraschend gut.

Was die Lektüre besonders spannend macht, ist Carlas innerer Zwiespalt: Einerseits zieht sie ihre Arbeit und das finanzielle Polster, das sie sich aufbauen möchte, an; andererseits wartet da noch ihre große Liebe Raimund, von dem niemand weiß, wo er sich gerade aufhält. Soll sie auf ihr Herz hören oder auf den Verstand? Diese emotionale Spannung fesselt von der ersten Seite an.

Mir persönlich hat dieser Roman richtig gut gefallen. Ich mag Geschichten mit starken Frauen, die sich gegen alle Widrigkeiten behaupten – und Carla ist genau so eine Figur! Thea Lehmanns Schreibstil ist dabei so lebendig und flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind wunderbar facettenreich und harmonieren trotz ihrer Unterschiede perfekt miteinander. Kleine liebevolle Details sorgen dafür, dass jede Szene lebendig und greifbar wird.

Ein rundum gelungener historischer Roman, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, denn am Ende bleiben einige Fragen offen, die unbedingt beantwortet werden müssen!

Cover:           ⭐⭐⭐⭐⭐

Erzählstil:      ⭐⭐⭐⭐

Handlung:    ⭐⭐⭐⭐⭐

Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐



03 Juni 2025

✒ Rezension (Die Spur der Sehnsucht / Jaane Janssen)

 



Das hier vorgestellte Buch "Die Spur der Sehnsucht" von Jaane Janssen ist der erste Band der Ostfriesland-Saga und im November 2024 im Tinte und Feder Verlag erschienen.  


Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:

ISBN:   978-2496715217       
Sprache:  Deutsch
Ausgabe:  Taschenbuch mit 461 Seiten
Erscheinungstermin:  12.11.2024

Dieses Buch habe ich von der Autorin erhalten. Meine Bewertung hat keinen Einfluss auf den Erhalt des Buches oder Weitere des Verlages.


Zum Inhalt:

Borkum, 1775: Klaglos bewältigt die junge Friesin Sventje das harte Leben auf der Insel, oft monatelang allein, während ihr Ehemann als Walfänger auf See ist. Sie hofft, dass Lian es zur Geburt ihres vierten Kindes diesmal rechtzeitig nach Borkum schafft.
Hilfe bekommt sie nur vom Gutsherrn Valentin von Halversberg, der stets im richtigen Augenblick zur Stelle ist. Mit aller Macht bekämpft Sventje ihre verwirrenden, nicht standesgemäßen Gefühle für den verschlossenen Einzelgänger. Welten trennen sie voneinander, aber in Sventje brennt eine Sehnsucht nach einem anderen, besseren Leben, das ihr bisher verwehrt blieb …

Mein Leseeindruck/Fazit:


Sowohl der Titel, als auch das Cover hatten meine Sehnsüchte geweckt.  Die Freiheit, die Natur ... all dieses wird bereits vom Cover suggeriert.

**********************************************************************************
                                         Schlaf wohl und sorge dich nicht  
**********************************************************************************

Ort der Handlung:  Borkum

Zu Beginn lernen wir Sventje kennen. Sie erwartet ein Kind, während ihr Ehemann auf See ist. Die Hoffnung darauf, dass er noch rechtzeitig zur Geburt zuhause sein kann, ist schwindend gering, da sich auf dem Schiff auch noch eine ansteckende Krankheit breit macht. Man spürt, mit welcher Empathie die Autorin die Protagonisten beschreibt. Oftmals hatte ich das Gefühl, direkt neben Sventje zu stehen, sie atmen zu hören, und nicht nur das Buch zu lesen. Ja, ich könnte mir sogar vorstellen, dass diese Saga verfilmt werden könnte.
Auch Lian, ihr Mann wird detailliert beschrieben, so dass schnell ein Bild entsteht. Ein Mann, der sich für seine Familie aufopfert, um alle Münder zu stopfen und ein halbwegs gutes Leben zu führen.
Tja, beim guten Leben kommt auch schon der Schwenk zu Valentin von Halversberg. Anfangs fand ich ihn irgendwie aufdringlich. Es war mir fast schon ein bisschen zu fürsorglich, wie er Sventje umgarnte. Aber im Fortgang der Geschichte wurde klar, weshalb das so war.  Bei allen drei Protagonisten wurden die jeweiligen Sehnsüchte bildhaft gemacht. Es waren die einzelnen Szenen, die mich an die Geschichte fesselten und das Buch zum gewahren Lesegenuss werden ließen.

Ich bin schon sehr gespannt, was im Fortsetzungsband auf mich wartet.


Fazit:  461 Seiten voller Sehnsüchte und Hoffnung

Meine Empfehlung für Leser von historischen Romanen

Meine Bewertung:  ⭐⭐


Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram und Facebook Seite würde ich mich sehr freuen. Ihr findet mich dort ebenfalls unter dem Namen Chattys Bücherblog.

10 August 2021

✒ Rezension (Als der Sommer verschwand / Josephine Cantrell)

Willkommen in Clonamaddy oder "Es war einmal ..." 

 

Als der Sommer verschwand von Josephine Cantrell ist im August 2021 im Tinte und Feder Verlag erschienen.


Über das Buch (lt. Verlag):

Als die Journalistin Clara von ihrem betagten Mitbewohner Oscar ein irisches Herrenhaus vermacht bekommt, kann sie ihr Glück kaum fassen. Voller Abenteuerlust reist sie nach Irland. Während einer unruhigen ersten Nacht lernt sie ihren Nachbarn Jon kennen, der schon bald ihr Vertrauen gewinnt. Gemeinsam erkunden sie das Haus und stoßen auf einen rätselhaften Brief.

Während die beiden sich näherkommen, gibt das Haus seine Geschichte nur allmählich preis. Sie entdecken, dass Oscars große Liebe Delia 1957 spurlos verschwand, doch Oscar schweigt dazu. Finden Clara und Jon heraus, was damals geschehen ist?


08 Januar 2021

✒ Rezension (Das schwarze Gold des Südens / Tara Haigh)

 


Das schwarze Gold des Südens von Tara Haigh (Tessa Henning) ist im November 2020 im Tinte und Feder Verlag erschienen.. 


Zur Autorin (lt. Verlag):

Tara Haigh schreibt seit vielen Jahren große TV-Unterhaltung und als Tessa Hennig Komödien mit Herz und Humor, die bereits erfolgreich verfilmt und alle Bestseller wurden. Mit ihren historischen Romanen erzählt sie spannende Liebesgeschichten an exotischen Sehnsuchtsorten, die mit viel Liebe zum Detail recherchiert sind und dabei Aspekte der Weltgeschichte aufgreifen, die weniger bekannt oder bisher kaum literarisch in Erscheinung getreten sind.


Zum Buch (lt. Verlag): 

Bamberg 1887: Das Süßholzimperium Imhoff ist in Schwierigkeiten. Nur eine Vernunftehe mit einem Bankier könnte das Familienunternehmen noch retten. Doch die freiheitsliebende jüngere Tochter Elise flieht mit ihrem Geliebten nach Paris. Um jeden Preis will sie ihren Traum von einer eigenen Confiserie verwirklichen – auch wenn sie damit das Verhältnis zu ihrer Schwester Amalie schwer belastet.

Die pflichtbewusste Amalie muss sich fortan in der heißen Ödnis Kalabriens um den Anbau von Süßholz kümmern, aus dem Lakritz gefertigt wird – das schwarze Gold. Bis auch sie sich in den falschen Mann verliebt und diese Liebe ihr ganzes bisheriges Leben infrage stellt …


Allgemeines:

Erschienen am 10.11.2020 im Tinte und Feder Verlag als TB mit 477 Seiten            und als ebook
Handlungsort/-zeit: Bamberg, Deutschland / 1887 - Venedig, Paris und Kalabrien


Mein Leseeindruck:

Da ich das ebook gelesen habe, kann ich zur Haptik der Taschenbuches keine Auskunft geben.

Widmen wir uns dem Cover.  Die Farbgebung vermittelt eine gewisse Wärme und Geborgenheit. Auch die Weite, die dargestellte wurde, lässt die Fantasie spielen. Die Dane im Vordergrund könnte Amalie sein. Kurzum, ich finde das Cover sehr stimmig und ansprechend.

Kommen wir zum Inhalt und damit zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Amalie wusste, dass man ihrer Kundschaft nur die allerbeste Ware verkaufen konnte, um den guten Ruf der Firma zu wahren."  Der Roman beginnt gänzlich ohne Prolog, direkt mit dem ersten Kapitel. Schnell erfährt der Leser vom Imhoff- Imperium, das sich der Süßholzgewinnung und -verarbeitung, widmet. Süßholz, eher bekannt als Lakritz, wurde als Arzneimittel eingesetzt, aber auch als Süßigkeiten genascht. Na ja, ich denke, dass jeder schon mal von dieser schwarzen Köstlichkeit probiert hat. 

Wir lernen die beiden Schwestern Amalie und Elise kennen. Schwestern, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Amalie wirkt sehr devote und ergibt sich ihrem Schicksal, so dass man als Leser sie gerne auch mal wachrütteln möchte. Ihre Schwester Elise hingegen zeigt sich als Wirbelwind. Sie ist kämpferisch und ehrgeizig. Ich habe mich gefragt, weshalb in Romanen die geschwisterlichen Charakteren immer so gegensätzlich sein müssen. Gibt es Romane, in denen die Schwestern immer an einem Strang ziehen und ihren Weg gemeinsam gehen?  

Zurück zum Inhalt. Die Autorin versteht es, durch ihren bildhaften Schreibstil die einzelnen Szenen sehr gut in Worte zu verpacken. Egal, ob es die Hochzeitsnacht war, oder der Bau des Eiffelturms, der Leser fühlt sich mittendrin, was ein angenehmes Lesegefühl vermittelt. Na ja, zumindest war es bei mir so.


Fazit: 

Bei diesem Roman taucht der Leser in vierundzwanzig Kapiteln in die Welt von Elise und Amalie ein. Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Es handelt sich hierbei nicht einfach nur um einen historischen Roman, nein, man erhält nebenbei noch Wissen über die Lakritzherstellung, die gesellschaftliche Stellung der Frau und natürlich auch jede Menge anderes Wissenswertes, aber natürlich darf die Liebe nicht zu kurz kommen. Ich fühlte mich durchgängig gut unterhalten.


Meine Bewertung: 

⭐⭐⭐⭐


Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen. Du findest mich dort ebenfalls unter Chattys Bücherblog.

Weitere Informationen zum Buch und Verlag findest du hier.


06 April 2018

✒ Rezension (Die Hansen-Saga: Die ferne Hoffnung / Ellin Carst)

Sein Blick wanderte mit einem zufriedenen Lächeln über die Anwesenden, die fröhlich miteinander plauderten und den Anschein erweckten, als freuten sie sich, heute vollzählig bei Tisch zusammengekommen zu sein. (1. Satz)

Zum Inhalt:

Eine mächtige Familiendynastie auf dem Prüfstand der Geschichte. Hamburg 1888: Als der Familienpatriarch Peter Hansen aus dem Leben scheidet, bleiben seine Söhne Robert, Karl und Georg mit einer großen Aufgabe zurück: Wie können sie in diesen turbulenten Zeiten den Fortbestand des hoch verschuldeten Familienunternehmens und die gesellschaftliche Stellung der Hansens sichern? Eine Plantage im fernen Kamerun bietet die einmalige Chance, die stark wachsende Nachfrage nach Kakao zu bedienen. Was von einem Teil der Familie als großes Abenteuer gesehen wird, ist für die anderen schon in der Vorstellung ein Albtraum. Robert macht sich mit seiner Familie auf den Weg in das Land am Golf von Guinea. Seine Frau Elisabeth kehrt Hamburg nur sehr widerwillig den Rücken und das Verhältnis zwischen den Eheleuten wird zusehends angespannt. Luise hingegen, ihre jüngste Tochter, findet das Leben auf der Plantage sehr aufregend. Nicht zuletzt, weil mit Hamza, dem Sohn des Vorarbeiters, zum ersten Mal ein Mann in ihr Leben tritt, für den sie starke Gefühle entwickelt …


Der Schwarze Kontinent ist längst hier im Deutschen Reich angekommen. Ob Kaffee, Kakao, Baumwolle oder Palmöl – die Waren aus Afrika sind nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. (Zitat)


Mein Leseeindruck:

Schon seit einiger Zeit fällt mir die Autorin mit ihren historischen Romanen auf. Kein Liebhaber historischer Romane wird an der "Heilerin" Reihe vorbeikommen. Nun habe ich dieses Buch erhalten, und ohne die Autorin bislang zu kennen,  war ich direkt mit dem Prolog ihrer Schreibweise verfallen. Man spürt direkt, mit welcher Hingabe sie die geschriebenen Zeilen in ihren Gedanken formt und nach den richtigen Worten sucht. Mit dem Selbstmord von Peter Hansen macht ELLIN CARSTA auf eine Familie aufmerksam, von der man nun unbedingt mehr wissen möchte.
Gefühlvoll begleitet die Autorin nun den Leser nach Hamburg in das Jahr 1888.
Schnell lerne ich die Familie Hansen kennen und stelle auch direkt deren unterschiedlichen Charaktereigenschaften fest. Sehr gut wurden die Gedanken der einzelnen Protagonisten ausgearbeitet, so dass auch schnell klar war, wer wagemutig, ängstlich, verzogen, neidisch etc. war. Hier hatte sich die Autorin wirklich sehr viel Mühe gegeben.
Auch die Geschichte an sich wirkt sehr gefühlvoll. Ob es um die finanziellen Schwierigkeiten der Familie geht, dem Verfall und Wideraufbau des Handelskontors, den familiären Unwegsamkeiten oder einfach den Sehnsüchten geht, die Autorin weiß alles in wohlklingende Worte zu packen. Man spürt eine gewisse Ruhe, die von dem Buch aus geht, obwohl die Geschichte alles andere als ruhig ist.
Auch die beiden Handlungsstränge (Hamburg/Kamerun) wurden sehr genau ausgearbeitet, so dass man als Leser das Gefühl hat, beide Orte gut zu kennen.
Selbstverständlich spielen auch tiefere Gefühle, sprich, die Liebe eine Rolle. Hier ist mir besonders die Rolle des Hamza ins Auge gefallen. Sehr leicht, fast schon zaghaft, wird diese Bande mit Luise geknüpft. Mir hat es großen Spaß gemacht, der Entwicklung in Kamerun zu folgen. Außerdem mag ich Schokolade auch lieber als Kaffee.
Am Schluss drückt die Autorin dann nochmal kräftig auf die Tränendrüsen. Fast hätte ich "Halt, Stopp" gerufen, aber dann fiel mir ein, dass es ja eine Fortsetzung der Saga geben würde. War also doch noch Hoffnung?

Noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext, die jedoch keinen Einfluß auf meine Bewertung haben. Das Cover hatte mich sofort neugierig gemacht. Die junge Frau, das Schiff, die Farbgestaltung, all dieses zeigte deutlich, dass eine gewisse Sehnsucht im Spiel war. Die Sehnsucht nach etwas Neuem, Aufregendem. Der Klappentext macht neugierig. Er verrät nicht zuviel oder zuwenig und zeigt einen sehr gelungenen Einblick in die Story.

Lesespaß oder Lesefrust?

Ganz klar: Lesespaß. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten versetzen und fand ihre Handlungen nachvollziehbar.
Ich freue mich schon auf den Nachfolgeband und bin gespannt, ob Luise und Hamza zueinander finden bzw. gefunden haben und wie es mit dem Handelskontor Hansen weitergeht.


Vielen Dank #netgalleyDE für das Rezensionsexemplar.