Freitag, 12. August 2022

Veit Etzold / Die Filiale - Band 1 der Laura Jacobs Reihe

 

Das neue Buch von Veit Etzold erschien am 01. September 2022 mit dem Titel "Die Filiale" als Taschenbuch im Droemer Verlag. Das E-book ist bereits am 01. August 2022 erschienen.


Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:

ISBN: 978-3426307106       
Sprache: Deutsch
Ausgabe: TB mit 400 Seiten
Preis: 11,99 €
oder als ebook für 4,99 €
 

Klappentext:

Laura Jacobs kann es kaum glauben, als sie den Brief ihres Arbeitgebers öffnet: Eben noch hat sie bei einem Banküberfall auf ihre Filiale ein Blutbad verhindert – jetzt hält sie die Kündigung für den Mietvertrag ihres Zuhauses in der Hand!
Die Bank, der neben Lauras Haus eine ganze Reihe von Immobilien in Berlin gehört, will die Grundstücke an einen Investor verkaufen. Lediglich Lauras früherer Chef hält zu ihr und stellt sich gegen das Geschäft. Doch als er sich plötzlich für den Mord an einer Prostituierten verantworten muss, wird Laura klar, dass sie es mit etwas weitaus Schlimmerem als einem gierigen Immobilienhai zu tun hat …

Mein Leseeindruck:

Das Cover hat meinen Blick schon sehr angezogen. Ein schwarz/weißes Cover wirkt immer spannend, so zeigt es hier eine junge Dame, von der nur ein schmaler Ausschnitt zu erkennen ist. 
Aber kommen wir zum Inhalt. Gleich zu Beginn durfte ich Bekanntschaft mit einer Bankmitarbeiterin machen, Laura Jacobs. Sie zeigt sich strebsam und führt ein nahezu perfektes Leben. Würde da nicht plötzlich ein Brief ihrer Bank ins Haus flattern. Sie müssen aus ihrem Haus, da die Bank das Grundstück zurückhaben möchte. Weshalb so plötzlich? Was hatte die Bank mit dem Grundstück vor? Nach und nach zeigt sich das wahre Ausmaß des Vorhabens. Laura findet Verbündete, wird verletzt und am Ende ... nein, dazu sage ich jetzt nichts. Es scheint nur ein Cliffhanger zu sein, somit ist also eine Fortsetzung in Planung.


Fazit:
Der Autor, früher selbst Banker, weist den Leser in das Bankwesen in Verbindung mit kriminellen Machenschaften ein. Neben einer gehörigen Portion Spannung, erfährt man auch vieles über Anlagefonds, Aktien und auch die Korruption einzelner Bankmitarbeiter. Ab und an hatte ich den Eindruck, keinem Banker mehr Vertrauen schenken zu dürfen. Wollte der Autor vor den Banken warnen?
Aufgrund des überzeugenden Schreibstils und der stimmigen Charakteren, wurde ich geradezu durch die Seiten gepeitscht. Immer wieder kamen neue Fakten ins Tageslicht, die die Geschichte zwar verworrener, aber dafür auch spannender und lesenswerter machten. 
Mich hat dieser Thriller, der zugleich auch der Reihenauftakt zur Laura Jacobs Reihe darstellt, von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ein interessantes Thema, das viele Einblicke gewährt. "Die Filiale" erhält meine Leseempfehlung!

Meine Bewertung:  ⭐⭐


Hinweis: Das ebook habe ich selbst gekauft.

#veitetzold #lübbeverlag #diefiliale #erschienen2022 

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Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Foto von Pixabay gewählt. An dieser Stelle, vielen Dank an Pixabay für die kostenlosen Fotos und dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen.

Montag, 8. August 2022

Michaela Grünig / Ein neuer Anfang - Band 1 der Heiligendamm Saga


Das Reihenauftakt von Michaela Grünig erschien am 30. Oktober 2020 mit dem Titel "Ein neuer Anfang" als Taschenbuch im Lübbe Verlag. Es ist der 1. Band aus der Heiligendamm Buchreihe.


Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:

ISBN: 978-3785727072    
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Taschenbuch mit 574 Seiten
Preis: 14,90 €
oder als ebook für 9,99 €
 

Klappentext:

Heiligendamm, 1912: Die Berliner Hotelierfamilie Kuhlmann hat große Pläne, man will dem berühmten Grand Hotel Konkurrenz machen. Doch die High Society steigt lieber weiter bei dem etablierten Rivalen ab. In dieser schweren Zeit zeigt ausgerechnet die junge Tochter Elisabeth kaufmännisches Geschick, während sich der sensible Sohn Paul für Musik begeistert. Vater Kuhlmann sieht sich gezwungen, den Emporkömmling Julius Falkenhayn um Hilfe zu bitten. Und der hegt recht unkonventionelle Ansichten ...

Mein Leseeindruck:

Beginnen wir beim äußeren Erscheinungsbild. Die junge Dame könnte Elisabeth sein, aber auch jede andere Frau, die auf dem Steg von Heiligendamm flaniert.  Die Farbe des Covers sind gut abgestimmt und nicht zu aufdringlich.

Kommen wir zum Inhalt: Schon nach einigen Sätzen wird klar, dass in jedem Kapitel die einzelnen Protagonisten vorangetrieben werden. Jeder kommt mal dran und auch bei allen gibt es Neuigkeiten. Im Fokus stehen bei diesem Reihenauftakt Elisabeth und Julius. Sie zeigt sich anfangs etwas spröde, was zwar zur Zeit passt, aber schnell auch mal auf die Nerven geht. Ich hatte mehrfach das Gefühl, ihr einfach mal einen Stupser geben zu müssen, damit sie mal in die Puschen kommt. Ständig war es ein "Er liebt mich, oder doch nicht?" Julius hingegen war ganz pragmatisch. Er hatte es ausgesprochen und ist auch bei seiner Meinung geblieben. 

Und am Ende, da wird alles nochmal spannend.


Fazit:
Mit dem über 570 Seiten starken Auftakt zur Heiligendamm Saga lässt die Autorin die Welt um den ersten Weltkrieg bildhaft werden. Obwohl der Krieg präsent ist und auch eine große Rolle in dem Roman spielt, bleibt die Familiengeschichte stark im Vordergrund. Jeder Charakter wird detailliert beschrieben und findet in jedem Kapitel seine Aufmerksamkeit. Der Fokus in diesem Reihenauftakt bilden Elisabeth und Julius. Sie, die strebsame Tochter des Hauses möchte das Hotel führen und begegnet dabei Julius. Er, ebenfalls strebsam mit interessanter Geschichte. Die Zufälle spielen hier eine große Rolle, so dass am Ende die Fäden zwar zusammenführen, aber mit einem Paukenschlag zum Abschluß kommen. Ein Cliffhänger sozusagen.
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, so dass ich die Fortsetzung auf jeden Fall lesen werde.

Meine Bewertung:  ⭐⭐


Hinweis: Das Buch hierzu habe ich selbst gekauft

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Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Foto von Pixabay gewählt. An dieser Stelle, vielen Dank an Pixabay für die kostenlosen Fotos und dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen.

Dienstag, 19. Juli 2022

Petra Spielberg / Tödlicher Taunus

 


Das neue Buch von Petra Spielberg erschien am 30. Juni 2022 mit dem Titel "Tödlicher Taunus" als Taschenbuch im Emons Verlag. 


Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:

ISBN: 978-3740814595       
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Taschenbuch mit 240 Seiten
Preis: 12,00 €
oder als ebook für 9,49 €
 

Klappentext:

Die Aufklärung von Mordfällen gehört eigentlich nicht in Hella Ohlsens Aufgabenbereich. Doch als ein Elefant in der hessischen Kurstadt Bad Schwalbach aus einem Wanderzirkus ausbricht und einen Menschen tötet, fühlt sich die Landestierschutzbeauftragte verpflichtet, der Kriminalpolizei bei ihren Ermittlungen zu helfen. Zusammen mit Hauptkommissar Bernd Lohmann und der Journalistin Friederike Roth kommt sie dabei behördlichem Klüngel und militanten Tierrechtlern auf die Spur ...

Mein Leseeindruck:

Das Cover ist zwar stimmig zum Inhalt, jedoch würde es mich im Handel nicht ansprechen. Ich kann keinen Bezug zu den Schattenspielen herstellen, allerhöchstens noch zu dem Elefanten auf dem Ball. Allgemein wollte man wohl ein Zirkusmotiv aufzeigen. 
Die Geschichte beginnt sehr spannend. Woher kam der Elefant? Und weshalb hatte er diesen Jogger angefallen?
Schnell lernen wir dann auch Hella kennen. Hella ist Hessische Landestierschutzbeauftrage. Übrigens hat mich die Kombination von Hella und ihrem Beruf immer an Hellabrunn erinnert, den bekannten Tierpark in München.
Der Krimianteil ist überschaubar, es sind vielmehr die Fakten um den Tierschutz, die die Geschichte am Laufen halten. Es war interessant, aber nicht so spannend, wie ich es für einen Krimi erwarten würde. Deshalb kann ich leider auch nur 3 Sterne vergeben.

Fazit:
Mit "Tödlicher Taunus" startet die Autorin einen Krimi mit bisantem Thema. Tierschutz geht uns alle an. Und in diesem Fall geht es um die Haltung von Zirkustieren und mit welchen Auflagen ein Zirkus Tiere überhaupt halten darf. Auf den 240 Seiten erfährt der Leser wissenswertes über artgerechte Haltung von Tieren, aber auch mit welchen Tricks ein Zirkus eine Lizenz erhält. Die Ermittlerin erhält während der Geschichte Weggefährten, die allesamt sympathisch wirken. Allerdings tritt die Krimihandlung bei all den Tierschutzthemen oftmals in den Hintergrund. Das Buch ist mit Fakten belegt, allerdings auf Kosten des Spannungsbogens.  Abschließend bewerte ich den Krimi als Durchschnitt, da mir einige Elemente für Nervenkitzel,  Lesefluß und Neugier gefehlt haben.


Meine Bewertung:  ⭐⭐


Hinweis: Das Buch stammt aus einer Leserunde, an der meine Schwester teilgenommen hatte

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Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Foto von Pixabay gewählt. An dieser Stelle, vielen Dank an Pixabay für die kostenlosen Fotos und dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen.