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03 September 2023

✒ Rezension (Rattenweihnacht / Ingrid Zellner)



Der hier vorgestellte regionale Krimi von Ingrid Zellner ist 2023 im Oertel und Spörer Verlag erschienen. 


Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:

ISBN: 9783965551503  
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Taschenbuch mit ca. 248 Seiten

Inhaltsangabe:

Kurz vor Weihnachten taucht in dem Dorf Buchelfingen eine Frau auf, die ihr Gedächtnis verloren hat und nicht mehr weiß, wer sie ist. Man gibt ihr den Namen Maria, und die etwas verschrobenen Brüder Gunnar und Leander Biber nehmen sie bei sich auf. Dabei haben sie derzeit eigentlich ganz andere Probleme: Ihre Mutter ist seit einer Woche spurlos verschwunden, und sie erhalten Drohbriefe, die ihnen ein Verbrechen unterstellen und Vergeltung dafür ankündigen. Bald werden im Dorf erste Vermutungen laut, dass diese rätselhafte Maria etwas damit zu tun haben könnte. Eine Frau ist sich sogar sicher, sie aus ihrer Jugendzeit zu kennen. Doch was tatsächlich hinter Marias Aufenthalt in Buchelfingen steckt, ahnt niemand.

Mein Leseeindruck/Fazit:


Marias Weihnachten

Was scheinbar als Weihnachtsgeschichte anfängt, wird schnell zum Krimi. Und wie sollte es in einer Weihnachtsgeschichte auch anders sein, erhält die Hauptprotagonistin den Namen Maria. Oh du fröhliche? Nein, weit gefehlt! Die Autorin schafft abenteuerliche Spannung mit nachvollziehbaren Handlungen. Alles scheint stimmig, wenngleich auch nicht friedvoll. Gleichzeitig erhält der Leser Einblicke in Bräuche skandinavische Weihnacht.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich anfangs mit dem Buch etwas schwer getan habe. Mich wollte es einfach nicht packen. Vielleicht war Sommer doch nicht die richtige Zeit für Weihnachtsbräuche. Aber ab etwa einem Drittel hatte mich der Krimi fest in Griff.
Und wer nun wissen möchte, was sich hinter dem Titel verbirgt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.


Fazit:  248 Seiten voller Weihnachts- und Kriminalgeschichte


Meine Bewertung:  ⭐⭐⭐



Einen kleinen Hinweis habe ich noch: Ich habe zur Bildbearbeitung ein Programm von textonphoto gewählt. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Buchcovers.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram und Facebook Seite würde ich mich sehr freuen. Ihr findet mich dort ebenfalls unter dem Namen Chattys Bücherblog.

31 Mai 2021

✒ Rezension (Tödliches Cannstatter Zuckerle / Jochen Bender)



Tödliches Cannstatter Zuckerle von Jochen Bender ist der dritte Band der Jens Hurlebaus Reihe. Der regionale Krimi ist im März 2021 im Oertel und Spörer Verlag erschienen.


Über den Autor (lt. Lovelybooks):
Jochen Bender forschte als Psychologe bei den Kriminalisten, arbeitete im Knast und unterstützte die Polizei bei Amok-Übungen. Mittlerweile sind von ihm acht Krimis und zahlreiche Kurzkrimis veröffentlicht. Schreiben ist sein Weg, sich kreativ mit der Welt auseinander zu setzen.


Über das Buch (lt. Verlag):

Vor einem Weinberghäusle im Cannstatter Zuckerle wird eine Leiche gefunden, die Todesumstände sind rätselhaft. Hurlebaus und Walter, die beiden Kommissarek, finden heraus, dass es sich bei dem Opfer um einen Lehrer handelt. Kurze Zeit später wird eine Schülerin aus seiner Klasse vermisst. Ist Kiara in der Gewalt von Kidnappern oder Kinderschändern?

Die Kommissare ermitteln in verschiedene Richtungen, bis ein Kollege des toten Lehrers in Verdacht gerät. Weitere Spuren führen zu an Wiedergeburt glaubende Mittelalter-Fans, die am Lagerfeuer Geister beschwören.

Bei der turbulenten Suche nach dem Täter tauchen Hurlebaus und Walter in eine andere Welt ein, die so gar nicht dem entspricht, was ihnen Tag für Tag begegnet.



Allgemeines:
Band 3 der Jens Hurlebaus Reihe 
Erschienen am 02.03.2021 als TB mit 290 Seiten für 11,95 €


Mein Leseeindruck / Fazit:

Die mystische Kraft des Weines

Mit Tödliches Cannstatter Zuckerle entführt der Autor, Jochen Bender, seine Leser nach Stuttgart, genauer gesagt, nach Bad Cannstatt, dem ältesten Stadtbezirk der Landeshauptstadt Baden-Württembergs.  Der überaus interessante Krimi zeigt nicht nur anhand seiner Regionalität, des eingeflochtenen Dialekts, die Eigenart der schwäbischen Kultur, um genauer zu sein, der schwäbischen Weinkultur. Man spürt in jeder Zeile die Mühe, die sich der Autor mit der Ausarbeitung der Protagonisten gegeben hat, dennoch blieben sie mir fremd. Ich konnte einfach keinen Bezug aufbauen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Kapitel nahezu ineinander übergingen? Möglicherweise hätte Überschriften dem Durcheinander etwas Einhalt gebieten können. Mein Lesefluss wurden jedenfalls immer wieder unterbrochen, da ich mich darauf konzentrieren musste, wer gerade wo ist und was erlebt hat. Die Örtlichkeiten wurden sehr detailliert beschrieben, so dass auch schnell klar wurde, dass der Autor die Gegend genau kennt und weiß, wovon er spricht.  Abschließend kann ich sagen, dass es ein interessanter, aber auch verwirrender Krimi ist.

Meine Bewertung:  ⭐⭐⭐  (gelesen von dramalama)

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach diesen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf unserer Instagram Seite würden wir uns sehr freuen. 

Weitere Informationen zum Buch und Verlag findest du hier.


15 Juni 2019

✒ Rezension (Schoofseggl / Axel Ulrich)

Liebe Blogleser und Krimifreunde,

der aktuelle Krimi von AXEL ULRICH ist am 07.03.2019 als Taschenbuch im OERTEL UND SPÖRER VERLAG erschienen und trägt den Titel SCHOOFSEGGL.




Und hier ist meine Rezension dazu: