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22 Juni 2019

✒ Rezension (Morpheus / Jilliane Hoffman)

Liebe Blogleser und Freunde des Thrills,

der zweite Band der CJ Townsend Reihe von JILLIANE HOFFMAN ist am 23.09.2005 als Hardcover Ausgabe im WUNDERLICH VERLAG erschienen und trägt den Titel MORPHEUS.




Und hier ist meine Rezension dazu: 

10 August 2018

✒ Rezension (Die Räuberbraut / Astrid Fritz)

Im Wald da sind die Räuber, so lautet ein bekanntes Volkslied. Astrid Fritz begibt sich in Die Räuberbraut auf Spurensuche und erzählt von Liebe, Glück und Hoffnung, aber auch Angst. In der Hauptrolle: Hannes Bückler, besser bekannt unter dem Namen: Der Schinderhannes.


Bildrechte beim Verlag


 


     Titel: Die Räuberbraut
    Reihe: -
    Autor: Astrid Fritz

    erschienen im Wunderlich Verlag    
    Ausgabe: Hardcover 
   Genre: Historischer Roman
    Seitenzahl: 496 Seiten 
    ISBN 978-3-8052-0293-0   
    Erscheinung: 21. Juli 2017
 
 
 
 
 
Wieder einmal füllte sich die Schankstube zum Abend hin, bis jeder Platz besetzt war. (1. Satz)
 
 
Zum Inhalt:
 
Das Leben an der Seite eines Räuberhauptmanns: dramatisch, romantisch und hochgefährlich Um 1800: Die achtzehnjährige Juliana zieht mit ihrem Vater und ihren Schwestern durch den Hunsrück. Eines Tages lernt sie den berühmtesten Räuberhauptmann der Gegend kennen. Der "Schinderhannes" umwirbt sie, liebt sie, nennt sie seine kleine Prinzessin und ist ihr sogar fast treu. Fortan streift sie mit ihm durch die Lande, bald heiraten sie. Doch kann das Glück an der Seite eines Räubers lange währen?
 
Meine Leseeindruck:
 
Der Schinderhannes . ich hatte schon vieles von ihm gehört, gelesen und gesehen, dennoch kannte ich seinen wahren Namen nicht. Überall war immer nur vom Schinderhannes die Rede, aber wer war er wirklich? Wie wurde er zum Räuberhauptmann? Woher sein Name? All diese Fragen wurden mir in diesem Roman beantwortet.
Immer wieder durfte ich feststellen, wie sehr sich die Autorin mit der Person auseinander gesetzt und recherchiert hatte. So erfuhr ich auch, dass der richtige Name: Hannes Bückler war und sein Vater als Abdecken gearbeitet hatte. Aber auch unter dem Namen: Johannes Durchdenwald trieb er sein Unwesen. Obwohl... Unwesen?
Nun gut, er hatte gestohlen. Man könnte auch sagen, dass er die Reichen etwas erleichtert hat. Aber auch Robin Hood hatte von den Reichen genommen.

Juliana, die Frau an seiner Seite, zeigt sich in ihren Ansichten ziemlich aufgeschlossen und geradlinig.
 
Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken.
Das Cover passt hervorragend in die Zeit, da es eine historische Szene zeigt. Ob diese jedoch in oder um 1800 angesiedelt ist? Dennoch gefällt mir der Gesamteindruck des Covers.
Der Klappentext macht neugierig. Klar, jeder kennt die Räuber. Das alleine macht schon neugierig auf den Inhalt. Ob die jüngere Generation jedoch den Schinderhannes kennt, wage ich zu bezweifeln. Dennoch erfährt diese Generation doch einiges über den berühmten Räuber.
Mich hat dieser Klappentext jedenfalls sehr neugierig gemacht.
 
Lesespaß oder Lesefrust?
 
Ein sehr interessanter Roman, der aber irgendwie nicht viel Neues verbirgt. Er ist keineswegs langatmig, aber auch nicht wirklich spannend. Es war einfach ein guter Roman mit guter Unterhaltung

Weitere Informationen zu Buch und Verlag finden Sie - hier -
 

28 März 2018

✒ Rezension (anonym / Poznanski & Strobel)

Bildrechte: Wunderlich Verlag



    Titel: anonym
    Reihe: -
    Autor: Ursula Poznansi / Arno Strobel
    erschienen im Wunderlich Verlag
    Ausgabe: Hardcover 
    Genre: Thriller
    Seitenzahl: 384 Seiten 
    ISBN 978-3-8052-5085-6
    Erscheinung: September 2016
    hier geht es zur Verlagsseite - klick
 
 
 
 
 
 
 
Warum ich DIESES Buch unbedingt lesen wollte:
 
Beide Autoren sind mir bereits seit längerer Zeit bekannt. Auch hatte ich von beiden Autoren schon einige Krimis und Thriller gelesen, weshalb ich nun umso mehr gespannt war, was mir hier erwarten würde, wenn beide an einem gemeinsamen Werk geschrieben haben.

21 Mai 2016

✒ Rezension (Die Witwe / Fiona Barton)

Hier geht es zur Verlagsseite - klick

- Klappentext -
 
AUF DER BESTSELLERLISTE IN DEN USA UND IN GROSSBRITANNIEN

Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.

Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.

Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ...
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß.

 

- Mein Leseeindruck -


Schon das Vorwort der Autorin hat mich beeindruckt. Sie beschreibt darin, dass sie viel Zeit damit verbracht hat, den Menschen zuzusehen, ja, sie regelrecht zu studieren. Diese Zeilen hatten mich schon sehr neugierig auf die Geschichte gemacht.

[Achtung Spoiler]
Die Story spielt in zwei unterschiedlichen Jahren.
2006: Die kleine Bella verschwindet spurlos. Eben war sie noch mit ihrer Mutter zusammen einkaufen. Nun fehlt jede Spürt von ihr. Die Journalistin Kate Waters nimmt sich der Sache an und trickst immer wieder ihre Kollegen aus, um selbst die Story schreiben zu können.

2010: Jean Taylor wurde vor drei Wochen Witwe. Ihr Mann wurde vor einem Supermarkt von einem Bus überfahren. Doch statt zu trauern, fühlt sich Jean frei. Frei von Unterdrückung. Und auch frei von Schuld, da ihr Mann ein seltsames Hobby hatte.
Wieder ist es Kate Waters, die diesem Fall ganze Aufmerksamkeit schenkt.
Denn beide Fälle sind miteinander verknüpft.
Wie? Darüber möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu viel verraten.

Interessant fand ich, dass die Kapitel jeweils aus den Perspektiven der Witwe, der Journalistin und dem Polizisten geschrieben sind. So gelingt es dem Leser recht schnell, den Wechsel der Perspektiven aufzunehmen und die Sicht- und Handlungsweisen besser zuzuordnen.

Auf den fast 430 Seiten hatte es die Autorin, Fiona Barton, geschafft, mich komplett die Geschichte eintauchen zu lassen. Ein Spannungsbogen war gegeben, der allerdings nicht immer aufrecht gehalten werden konnte. Auch durch die Beleuchtung der Hintergründe, kommt das Buch nicht gänzlich in Fahrt. Dennoch wollte ich nur eines .... weiter lesen. Ich wollte und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Und so war es, dass ich die Nacht zum Tag gemacht  und einfach durchgelesen habe. Die Geschichte hatte eine richtige Sogwirkung auf mich, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen wird. Aber leider hatte sie mich nie komplett erreicht. Stellenweise fand ich die Ermittlungsansätze, sofern man überhaupt davon sprechen kann, sehr langatmig. Möglicherweise lag es auch daran, dass schon nach den ersten Zeilen eigentlich klar war, wer der Mörder und was das Tatmotiv war. Hier hätte der Story bestimmt ein bisschen mehr Spannung und Action gut getan.

-FAZIT -

 
Anfangs war ich überrascht, dass dieses Buch dem Genre: Romane zugeordnet wird. Jedoch wurde schnell klar, dass es sich wohl wirklich weder um einen Krimi noch um einen Thriller handelt, dafür waren die Spannungselementen einfach nicht ausreichend genug vorhanden. Für mich ist es einfach ein spannender Roman. Ob ich dieses Buch nun weiter empfehlen würde.... hm...ich weiß es nicht. Dazu müsste ich den Leser schon sehr genau kennen.
Ich vergebe für dieses Buch: 3 Sterne
 

  © Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Die Witwe
  • Originaltitel: The Widow
  • Autor: Fiona Barton
  • Verlag: Wunderlich Verlag
  • Ausgabe: Broschiert
  • Genre: Roman
  • Seitenzahl: 432 Seiten
  • ISBN: 978-3805250979
  • Erscheinung: 21. Mai 2016