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20 August 2021

✒ Rezension (Verpressung / Daniel Wehnhardt)

 



Verpressung von Daniel Wehnhardt ist der Auftakt zur "Dunkle Stadt" Reihe und im Dezember 2016 im epubli Verlag erschienen.

Über das Buch (lt. Verlag):
In einem Kasseler Hotel wird eine Studentin tot aufgefunden. Ohne den geringsten Hinweis auf den Täter tappt die Polizei jedoch völlig im Dunkeln.
Zur gleichen Zeit bekommt der frischgebackene Uni-Absolvent David Wächter eine Chance als Praktikant bei der Tageszeitung HNA. Zusammen mit seinem Mentor Klaus Borowski gerät er immer tiefer in den Strudel einer politischen Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht.
Wurde die junge Frau tatsächlich ermordet, um einen der größten Skandale in der Geschichte des Landes zu vertuschen?

11 März 2021

✒ Rezension (Mord im Weinberg / Christine Zilinski)

 


Mord im Weinberg von Christine Zilinski ist der 4. Band zur Charlotte Bienert Reihe und im August 2018 im epubli Verlag erschienen.


Über die Autorin (lt. Amazon):

Christine Zilinski ist hauptberuflich Medizinjournalistin, doch das fachliche Schreiben ist der Autorin nicht genug. Seit 2014 schreibt sie Cozy Mysteries, in denen sie die junge Redakteurin Charlotte Bienert als Hobbyermittlerin zur Aufklärung von Mordfällen losschickt. Begleitet und unterstützt wird Charlotte von Kommissar Paul Jankovich - dem ihre Schnüffeleien gar nicht passen. Da Charlotte jedoch hartnäckig an den Fällen dran bleibt, bilden die beiden ein Ermittlerduo wider Willen - und das recht erfolgreich. Die Romane spielen allesamt in Stuttgart, der Heimat der Autorin.


Über das Buch (lt. Amazon):

Charlotte soll einen Reportage-Scoop landen - steht doch die Zukunft der Weinstadt Woche und somit ihre eigene auf dem Spiel! Aber wie soll sie ihrer Arbeit nachgehen, wenn sie beim Spaziergang schon wieder über einen kaltblütigen Mord stolpert? Auch Kommissar Jankovich erkennt die Brisanz der Todesumstände und will mit aller Kraft verhindern, dass die junge Reporterin Leib und Leben riskiert. Doch ist Charlotte Bienert im Umfeld des medienscheuen Weinfachwirts Nikolas Paulsen, über den sie die Reportage schreiben soll, wirklich sicher?



Allgemeines:

Band 4 der Charlotte Bienert Reihe
Erschienen am 02.02.2021 als TB mit 354 Seiten für 12,99 € 
und als ebook  für 8,49 €



Fazit:

Mord im Weinberg von Christine Zilinski ist der mittlerweile 4. Band der Charlotte Bienert Reihe, und noch immer werde ich nicht müde, von der Journalistin und ihren Abenteuern zu lesen. Jeder Band der Reihe kann eigenständig gelesen werden, da alle Informationen aus vorangegangenen Büchern kurz und knapp wiederholt werden. Auf über 350 Seiten schafft die Autorin eine spannende Atmosphäre, die durchgängig erhalten bleibt. Die Protagonisten harmonieren gut miteinander und auch die einzelnen Szenen und Situationen wirken reell und nachvollziehbar. Ich fühlte mich in der Geschichte heimisch und gut unterhalten. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.


Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐


Herzlichen Dank an Christine Zilinski für das Rezensionsexemplar und pixabay für das Hintergrundfoto.


Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen. Du findest mich dort ebenfalls unter Chattys Bücherblog.





04 März 2021

✒ Rezension (Mord auf Kongress / Christine Zilinski)


Mord auf Kongress von Christine Zilinski ist der 3. Band zur Charlotte Bienert Reihe und im August 2018 im epubli Verlag erschienen.


Über die Autorin (lt. Amazon):

Christine Zilinski ist hauptberuflich Medizinjournalistin, doch das fachliche Schreiben ist der Autorin nicht genug. Seit 2014 schreibt sie Cozy Mysteries, in denen sie die junge Redakteurin Charlotte Bienert als Hobbyermittlerin zur Aufklärung von Mordfällen losschickt. Begleitet und unterstützt wird Charlotte von Kommissar Paul Jankovich - dem ihre Schnüffeleien gar nicht passen. Da Charlotte jedoch hartnäckig an den Fällen dran bleibt, bilden die beiden ein Ermittlerduo wider Willen - und das recht erfolgreich. Die Romane spielen allesamt in Stuttgart, der Heimat der Autorin.


Über das Buch (lt. Amazon):

Charlotte soll beim Kongress eigentlich über einen Vortrag von Professor Rehagen berichten. Doch kaum am Sprecherpult, bricht der Redner zusammen und stirbt – und Charlotte wittert Mord. Diesmal bittet sie Kommissar Jankovich selbst um Hilfe, und er kommt ihrem Hilferuf nach. Als Charlotte sowohl Drohnachrichten als auch Avancen erhält, lenkt das den Kommissar allerdings von der Arbeit ab…



Allgemeines:

Band 3 der Charlotte Bienert Reihe
Erschienen am 27.08.2018 als TB mit 192 Seiten für 9,99 € 
und als ebook  für 7,49 €




Fazit:

Mord auf Kongress von Christine Zilinski ist der dritte Band der Charlotte Bienert Reihe, der jedoch ohne Kenntnisse der beiden Vorgängerbände gelesen werden kann. Auf über 260 Seiten schafft die Autorin eine spannende Atmosphäre, die auch so manches Prickeln beinhaltet. Die Protagonisten harmonieren sehr gut miteinander, so dass man eine gewisse Zuneigung spüren kann. Die einzelnen Szenen und geschilderten Situationen wirken reell und nachvollziehbar. Ich fühlte mich gut unterhalten und freue mich schon auf den Nachfolgeband.


Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen. Du findest mich dort ebenfalls unter Chattys Bücherblog.


03 März 2021

✒ Rezension (Mord im Zoo / Christine Zilinski)

 


Mord im Zoo von Christine Zilinski ist der 2. Band zur Charlotte Bienert Reihe und im Dezember 2017 im epubli Verlag erschienen.


Über die Autorin (lt. Amazon):

Christine Zilinski ist hauptberuflich Medizinjournalistin, doch das fachliche Schreiben ist der Autorin nicht genug. Seit 2014 schreibt sie Cozy Mysteries, in denen sie die junge Redakteurin Charlotte Bienert als Hobbyermittlerin zur Aufklärung von Mordfällen losschickt. Begleitet und unterstützt wird Charlotte von Kommissar Paul Jankovich - dem ihre Schnüffeleien gar nicht passen. Da Charlotte jedoch hartnäckig an den Fällen dran bleibt, bilden die beiden ein Ermittlerduo wider Willen - und das recht erfolgreich. Die Romane spielen allesamt in Stuttgart, der Heimat der Autorin.


Über das Buch (lt. Amazon):

„Charlotte starrte unausweichlich auf den jungen Mann, der von der Decke hing. Sie konnte den Blick nicht von seinem Gesicht abwenden: Gleichzeitig fühlte sie sich von dem Anblick erschüttert und magisch angezogen. Das Gesicht des Toten sah rot und geschwollen aus, die Augen waren geschlossen. Aus dem geöffneten Mund ragte seine Zunge heraus.“

Charlotte ist gerade auf dem Weg zur Arbeit, als ein panischer Anruf ihrer Schwester sie erreicht: Sanne hat eine Leiche gefunden. Erhängt, in der Futterküche des Zoos. Und bei der Leiche liegt ein Abschiedsbrief an Sanne. Klar, dass Charlotte sich sofort auf den Weg macht, um ihrer Schwester zu helfen. Ob das dem ermittelnden Kommissar Jankovich auch recht ist?



Allgemeines:

Band 2 der Charlotte Bienert Reihe
Erschienen am 13.12.2017 als TB mit 192 Seiten für 7,99 € 
und als ebook  für 6,49 €



Mein Leseeindruck:

Äußerlich betrachtet gefällt mir das Cover sehr gut. Es verrät schon ein bisschen was von der Geschichte, aber lässt auch gedanklich noch viel Spielraum. Die Haptik ist eher glatt und nicht so griffig, was aber der Geschichte keinen Abbruch tut.

Kommen wir zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Oh verdammt!", Charlotte fluchte, während sie den Topf mit der überkochenden Kokosmilch von der Herdplatte zog"  Wie bereits beim ersten Band, so beginnt auch dieser Krimi direkt mit der ersten Papierseite.  Man spürt in jeder Zeile, mit welchem Herzblut die Autorin ihre Geschichten formt. Ein kleines bisschen Lokalkolorit, eine spannende Geschichte und schon scheinen die Gedanken ihren Lauf zu nehmen. 
Es ist mit Sicherheit nicht der größte Krimi der Buchgeschichte, aber dennoch lockerleicht zu lesen und auch verständlich. Die Reihe zeigt mittlerweile einen leichten Suchtfaktor, wohl auch, weil man ein gewisses Knistern zwischen den Protagonisten spürt.

Eine äußerst spannende Geschichte, bei der sich am Ende alles zusammenfügt. 


Fazit:

Mord im Zoo von Christine Zilinski ist ein baden-württembergischer Krimi, der auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut gelesen werden kann. Auf über 190 Seiten schafft die Autorin eine durchgängig spannende Atmosphäre, die das Lesen zum Genuss werden lässt. Die Protagonisten harmonieren sehr gut miteinander und auch die einzelnen Szenen und Situationen wirken authentisch und nachvollziehbar. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und freue mich schon auf den Nachfolgeband.


Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐

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01 März 2021

✒ Rezension (Mord im Museum / Christine Zilinski)

 


Mord im Museum von Christine Zilinski ist der Auftakt zur Charlotte Bienert Reihe und im April 2017 im epubli Verlag erschienen.


Über die Autorin (lt. Amazon):

Christine Zilinski ist hauptberuflich Medizinjournalistin, doch das fachliche Schreiben ist der Autorin nicht genug. Seit 2014 schreibt sie Cozy Mysteries, in denen sie die junge Redakteurin Charlotte Bienert als Hobbyermittlerin zur Aufklärung von Mordfällen losschickt. Begleitet und unterstützt wird Charlotte von Kommissar Paul Jankovich - dem ihre Schnüffeleien gar nicht passen. Da Charlotte jedoch hartnäckig an den Fällen dran bleibt, bilden die beiden ein Ermittlerduo wider Willen - und das recht erfolgreich. Die Romane spielen allesamt in Stuttgart, der Heimat der Autorin.


Über das Buch (lt. Amazon):

Eigentlich wollte die Journalistin Charlotte Bienert an diesem Abend das Laienschauspiel Mord im Museum besuchen, um einen Artikel darüber zu schreiben. Doch plötzlich gibt es tatsächlich eine Leiche – und Charlotte sieht mehr, als sie zunächst erkennt. Auf Geheiß ihres Chefs beginnt sie, zu recherchiere



Allgemeines:

Band 1 der Charlotte Bienert Reihe
Erschienen am 13.04.2017 als TB mit 174 Seiten für 7,99 € 
und als ebook am 26.03.2017 für 6,49 €



Mein Leseeindruck:

Äußerlich betrachtet finde ich das Buch im Gesamteindruck etwas zu dunkel, zu viele Brauntöne, die ineinander fließen und auf mich nicht wirklich einladend wirken. Nachdem ich das Buch gelesen hatte war auch klar, wen die beiden Personen auf dem Cover darstellen sollen und was dieses rosane Band in ihrer Hand zu bedeuten hat. Hätte ich nicht den vierten Band der Reihe zur Rezension erhalten, wäre ich wohl an diesem Buch völlig vorbei gelaufen.

Kommen wir zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Mord im Museum stand in dicken Lettern auf dem Banner über dem Eingangsbereich des Landesmuseums Stuttgart." Oha, also ein regionaler Krimi, der aus meinem Bundesland kommt. Na da war ich nun aber mal gespannt, was sich die Autorin da hatte einfallen lassen. Ob auch entsprechend Lokalkolorit, wie Dialekt, Sehenswürdigkeiten etc. mit eingebunden war?

Auffällig war jedenfalls der Schreibstil, den ich als locker, leicht und schnell beschreiben würde. Nun ja, dialektische Rede war zwar nicht vorhanden, aber war ja auch kein Muss. Dafür hatte die Autorin viele Sehenswürdigkeiten von Stuttgart einfließen lassen. 
Der Krimi war sehr schnell zu lesen und sozusagen, in einem Rutsch fertig. Es war zwar nicht der spannendste Krimi unter den Krimis, aber auf jedem Fall, ein Krimi mit viel Herzblut. Denn genau dieses spürt man ab der ersten Zeile.



Fazit:

Mord im Museum von Christine Zilinski ist ein flott zu lesender Reihenauftakt mit vielen bekannten Stuttgarter Schauplätzen. Auf über 170 Seiten schafft die Autorin eine spannende Atmosphäre, die die Seite nur so dahin fliegen lassen. Die Protagonisten harmonieren sehr gut miteinander und auch die einzelnen Szenen und Situationen wirken nachvollziehbar. Ich fühlte mich durchgängig gut unterhalten und freue mich schon auf den Nachfolgeband.


Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen. Du findest mich dort ebenfalls unter Chattys Bücherblog.

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin findest du hier.


28 Juni 2020

✒ Rezension (Die 5 Doppelpunkte und das verschwundenen Skelett / Maria Braig)





Die 5 Doppelpunkte und das verschwundene Skelett von Maria Braig ist im Juni 2020 bei epubli erschienen.


Über die Autorin (lt. Büchertreff):

Ich bin 1957 im tiefen Süden der Republik geboren und über einige Zwischenstationen ungefähr 50 Jahre später in der Friedensstadt Osnabrück, angekommen. Nach dem Studium der brotlosen Fächer Germanistik und Kulturwissenschaft führte mein Weg über den ähnlich brotlosen Beruf der Lektorin in einem Tübinger Kleinverlag, dessen Ende sich bald abzeichnete, auf die Straße: Als LKW-Fahrerin verdiene ich mir seit vielen Jahren meine Brötchen und noch so einiges mehr und wenn ich dabei den ganzen Tag am Fenster sitze und hinausschaue, so schweifen die Gedanken oft in alle möglichen Ecken und Winkel, und es entstehen dabei häufig Textfragmente im Kopf, die dann baldmöglichst aufs Papier müssen, bevor sie wieder verfliegen. Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt, und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

Über das Buch (lt. Amazon): 

Fünf ganz besondere und doch völlig normale Kinder gründen einen Detektivclub. Sie wollen Kriminalfälle lösen und Abenteuer erleben. Schon bald erwartet sie ihr erster Fall: Das Schulskelett ist aus dem Biologieraum verschwunden. "Die 5 Doppelpunkte" machen sich auf die Suche und kommen dabei einer unheimlichen Geschichte auf die Spur. Das sind "Die 5 Doppelpunkte": * die Zwillinge Lena und Luke haben zwei Papas * Ferrari fährt gerne einen heißen Reifen mit ihrem roten Rollstuhl * Abdo ist im Sudan geboren und kam mit seiner Familie in einem kleinen Boot über das Mittelmeer * Wer Slash fragt: "Bist du ein Junge oder ein Mädchen?" bekommt zur Antwort: "Ja, genau!"


Allgemeines:

Erschienen am 28.06.2020 als TB mit 163 Seiten für 9,00 €
und als ebook für 2,99 €


Mein Leseeindruck:

Äußerlich betrachtet wirkt das Buch auf mich recht instabil. Das knallige Grün mit den relativ unscheinbaren Fotos von "echten" Kindern ist für mich auch nicht wirklich ansprechbar. Ich finde auch die Aufteilung auf dem Cover mit Schrift und Fotos etwas unglücklich gewählt, da der Fokus hier eher auf die grelle Farbe gelenkt wird, die auch nicht gerade ansprechend wirkt.

Kommen wir zum Inhalt und damit zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Luke und Lena waren Zwillinge." Und genau mit diesen beiden geht im ersten Kapitel auf die Vorstellung der Protagonisten los. Also Luke und Lena sind Zwillinge, deren Eltern sich früh getrennt haben. Ihr Vater hatte nun einen Lebensgefährten, und ihre Mutter war auf der ganzen Welt unterwegs. Mal hier, mal da.

Ferrari, na ja, das ist natürlich nur ihr Spitzname, sitzt in einem roten Rollstuhl. Nun ist wohl auch klar, woher der Spitzname stammt. Sie ist Menschen gegenüber etwas misstrauisch und sehr wachsam.

Slash, heisst eigentlich Jan oder Jana, je nachdem. Gut, das ist für mich etwas aussergewöhnlich, aber der Autorin Gedanken. Slash kam als Jan zur Welt und hatte für sich entdeckt, im falschen Körper zu sein, deshalb wurde aus Jan dann Jana. Und den Spitznamen gab sie sich durch den /.

Abdo: kommt aus dem Sudan und hatte in Baden-Württemberg deutsch gelernt. Na ja, eher schwäbisch, was in der Geschuchte einfach lustig klingt, auch wenn man, wie ich, Schwäbisch als Muttersprache spricht.

Und nun kann das Abenteuer auch schon los gehen.

Man merkt recht schnell, dass die Autorin sich mit den unterschiedlichen Charakteren schon längere Zeit auseinandersetzt und möglicherweise Parallelen in ihrem Umfeld hat. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob dieses Buch bei Kindern wirklich ankommt. Klar, die Sache mit dem verschwundenen Skelett ist spannend und auch interessant, ich habe jedoch in meinem Lesekreis festgestellt, dass Kinder hier nur für einen Moment zu begeistern sind. Und wenn es dann auch noch Charakteren und Themen gibt, die den Kindern fremd erscheinen, dann ist das Interesse an dem Buch leider schnell verflogen.

Ich hatte den Eindruck, dass es bei den Protagonisten um einen Kinder/Erwachsenen Mischmasch handelt. Eine zwar kindliche Abenteuergeschichte, aber nicht unbedingt kindliche Hintergründe.

Die Kinder in meinem Lesekreis waren zumindest sehr verhalten, wobei einige auch nach einer gewissen Zeit nach einem anderen Buch verlangt haben, was ja doch das Indiz dafür ist, dass das Buch nicht das gewünschte Interesse zeigt.


Fazit:

Die 5 Doppelpunkte und das verschwundene Skelett von Maria Braig ist ein Kinder- und Jugendbuch für 1- bis  12 jährige. (Lt. Amazon). Auf über 160 Seiten vermittelt die Autorin eine gewisse Grundspannung, die mittels der Story, aber auch der Protagonisten gehalten wird. Die einzelnen Szenen und Situationen sind nachvollziehbar, jedoch für Kinder leider nur halbwegs interessant. Ich habe das Buch in einem Lesekreis für Kinder gelesen und mir ihre Meinung zu dem Buch angehört, so dass ich daraus dieses Fazit bilde. Wir fühlten uns zwar alle gut unterhalten, möchten jedoch auf weitere Fortsetzungen gerne verzichten. 



Meine/Unsere Bewertung: ⭐⭐⭐


Herzlichen Dank an Maria Braig für das signierte Rezensionsexemplar und pixabay für den Hintergrund des Fotos.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Rezension zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir unten einen Kommentar dazu hinterlässt und/oder einfach meinen Blog abonnierst. Auch über einen Besuch auf meiner Instagram Seite würde ich mich sehr freuen. Du findest mich dort ebenfalls unter Chattys Bücherblog.