Dienstag, 21. März 2017

Rezension Nr. 35/2017: Agatha Raisin und der tote Friseur

 
   
 
 
 
    Titel: Agathe Raisin und der tote Friseur 
    Reihe: #8
    Autor: M.C. Beaton
    erschienen im Bastei Lübbe Verlag
    Ausgabe: Taschenbuch 
    Genre: Krimi
    Seitenzahl:  224
    ISBN 9783404174850 
    Erscheinung: 16. März 2017
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Warum ich unbedingt DIESES Buch lesen wollte:

Bislang habe ich alle Bände der Agatha Raisin Reihe mit großem Vergnügen gelesen. So war für mich, als Serienjunkie klar, dass ich auch diese Fortsetzung unbedingt lesen möchte. 


Klappentext:

Waschen, Schneiden, Töten – Agatha Raisins haarigster Fall
In den Cotswolds gilt Mr John als genialer Friseur, weshalb die Frauen bei ihm Schlange stehen. So auch Agatha Raisin. Denn der Selbstversuch, ihre (wenigen!) grauen Haare zu färben, ging gründlich schief. Gut, dass Mr John noch einen freien Termin hat. Und wie es scheint, findet der charmante Friseur nicht nur Agathas Haare reizvoll, sondern auch ihr Herz. Doch als Mr John vergiftet wird, endet ihre gemeinsame Zukunft, bevor sie überhaupt beginnen konnte. Ist der Täter eine Kundin des Friseurs? Der Verdacht liegt nah, meint Agatha und geht dem haarsträubenden Fall auf den Grund.

Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]:

Das Cover zeigt wieder eine typisch englische Kleinstadt, passend zur Reihe.
Der kurze Blick auf den Rückentext verspricht sehr viel Spannung, aber auch wieder die typische Agatha. Den Preis von 9,90 € für ca. 220 Seiten mit großer Schrift, finde ich schon etwas grenzwertig.  
Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Es herrschte Tropenwetter, und das in England, genauer gesagt in Evesham in den Cotswolds.

Kommen wir zum Inhalt: Agatha muss zum Friseur. In Mr. John findet sie einen Charmeur, der ihr angeknackstes Selbstbewusstsein wieder etwas auf Vordermann bringt. Er bringt nicht nur ihre Haare in Schwung, sondern lässt auch ihre Hormone etwas in Wallung kommen. Aber auch er hättet ein dunkles Geheimnis hinter das Agatha kommen möchte.
Sie verliert dabei nicht nur die Geduld. 😃

In gewohnter forscher Manier tritt auch dieses Mal wieder auf. Oft etwas kaltschnäuzig, aber dennoch auch unbeholfen und liebenswert. Eine Frau, die man mag oder nicht. Ich denke, dass es kein Zwischending bei ihr gibt. Nur gut oder schlecht.
Auch die anderen, bereits bekannten, Protagonisten z.B. Charles oder auch James, finden wieder ihre Rolle. Aber auch die Frau des Vikars darf nicht fehlen.

Fazit:

 Auch mit diesem achten Band konnte mich die Autorin begeistert. Ich habe kürzlich die TV Serie gesehen, finde aber die Bücher weitaus besser.
Den neunten Band habe ich bereits vorbestellt.
 
 
© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog