Freitag, 14. April 2017

Rezension Nr. 45/2017: Das Glück schmeckt nach Zitroneneis - Band 2 der Anna und Imogen Reihe


  
Bildrechte: mtb Verlag / HarperCollins


    Titel: Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Reihe: Anna und Imogen #2
    Autor: Abby Clements
    erschienen im mtb Verlag
    Ausgabe: Taschenbuch
    Genre: Sonstiges
    Seitenzahl:  304
    ISBN 9783956496783
    Erscheinung: 10. April 2017








Warum ich unbedingt DIESES Buch lesen wollte:

Ich liiiebe Zitroneneis. Dieses alleine reichte schon aus, um mich für das Buch zu begeistern.

„Süß, leicht und romantisch.“
Closer

Klappentext:

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …



Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]:

Das Cover zeigt ein malerisches Dörfchen am Meer. Es versetzt den Leser sofort in eine Wohlfühlstimmung, so dass man direkt loslegen möchte.

Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Imogen schlief tief und fest, den Kopf an Finns Brust geschieht und unter zwei Daunendecken und einer Wolldecke vergaben, als ihr Handy bimmelte.

Kommen wir zum Inhalt:  Es beginnt mit der Geburt Bellas, Tochter von Anna und Matteo. Bevor ich mich jedoch irgendwie mit den Protagonisten anfreunden konnte, begann der Zeitsprung.
Nun wurde mich auch klar, dass es wohl einen Vorgängerband geben musste, denn irgendwie fehlte so ein bisschen der Zusammenhang. Kurz recherchiert und siehe da... Band 1: Viviens himmlisches Eiscafé.
Nun gut, vielleicht ging es ja doch, ohne den Vorgänger zu kennen.
Matteo möchte zurück in seine Heimat, nach Italien. Anna zögert anfangs etwas, aber stimmt dann zu, für einige Zeit auszuwandern. Schnell ziehen sie an die Amalfi-Küste. Aber schon bald wird klar, dass Matteos Familie irgendwie immer mitmischt. Krisen und Probleme sind vorprogrammiert.
Annas Schwester Imogen entdeckt ein Geheimnis und flieht mit ihrem Freund ebenfalls nach Italien.
Wie es nun weiter geht, kann man sich ja fast schon denken.


Fazit:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, habe ich mich dann doch in die Geschichte eingefunden. Der lockerleichte Schreibstil der Autorin machte mir das möglich.
Die Schilderungen der Streitigkeiten und sonstigen Unzulänglichkeiten haben mich schon auch berührt. Ja, ich kann sagen, ich habe teilweise mitgelitten.
Trotzallem ist es eine Serie, die ich wohl nicht weiter verfolgen werde, da mich dieser Band nicht wirklich überzeugen konnte. Es war nett zu lesen, aber auch nicht mehr oder weniger.

 
Vielen Dank dem mtb/HarperCollins Verlag sowie netgalley für das Rezensionsexemplar. 
 
 




 
© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog