Mittwoch, 29. März 2017

Rezension Nr. 39/2017: Herz verloren, Glück gefunden

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    Titel: Herz verloren, Glück gefunden
    Reihe: -
    Autor: Christiane von Laffert
    erschienen im Goldmann Verlag
    Ausgabe: Taschenbuch 
    Genre: Roman
    Seitenzahl:  384
    ISBN 978-3-442-48412-6 
    Erscheinung: 18. April 2016
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Warum ich unbedingt DIESES Buch lesen wollte:

Oh, was für ein turbulentes Cover! Ja, das war mein erster Gedanke, als ich das Buch auf dem Tisch liegen sah. Bunt und turbulent. Klar, dass ich sofort wissen wollte, ob die Geschichte ebenso lebhaft ist.


Klappentext:

Die Ehe der zweifachen Mutter Victoria steckt in der Krise. Um wenigstens für kurze Zeit einmal den ewigen Nörgeleien ihres Mannes zu entfliehen, lässt sich die schüchterne Victoria auf eine abenteuerliche Idee ihrer besten Freundin Emily ein: Sie soll die Society-Reporterin zu einem Kurztrip in ein angesagtes Ski-Resort begleiten und sich – damit sie unter den Reichen und Schönen nicht wie eine graue Maus wirkt – als ungebundene Jetsetterin ausgeben. Der Plan geht auf – bis Victoria im Fahrstuhl des Luxushotels über einen gut aussehenden Fremden stolpert und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Constantin könnte der Mann ihres Lebens sein – wenn da nicht ihre kleine Lüge wäre und sie nicht eigentlich vergeben ...


Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]:

Tja, was soll ich sagen?! Eine Frau mit neununddreißig Jahren, die starke Minderwertigkeitskomplexe hat. Ständig kritisiert sie an sich herum, zweifelt ihre Entscheidungen an und fügt sich ihrem achsoliebenden Ehemann. Hm...wo war da das bunt turbulente Cover? Ihre Freundin versucht zwar etwas Pep in Victorias Leben zu bringen und, okay, es gelingt ihr auch, dennoch ist die Protagonistin etwas anstrengend. Wo war die Leichtigkeit, die das Cover aufweist?
Die Geschichte mag zwar interessant sein, aber leider auch nichts neues. Da es der erste Roman der Autorin ist, hoffe ich nur auf Startschwierigkeiten, denn der lockere Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Nur eben die ewig an sich zweifelnde Protagonistin fand ich langweilig.


Fazit:

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch in der Chic-lit Abteilung zu finden ist. Jedoch sollte man nicht zu viel erwarten. 
 
 
© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog