Mittwoch, 12. Oktober 2016

Mein Leseeindruck zu: Der Turm der toten Seelen von Christoffer Carlsson



Daten zum Buch:

Titel: Der Turm der toten Seelen
Reihe:  -
Autor: Christoffer Carlsson
erschienen im C. Bertelsmann Verlag
Ausgabe: Taschenbuch 
Genre: Thriller
Seitenzahl: 352 Seiten
ISBN 978-3-570-10232-9
Erscheinung: 9. März 2015
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Oh, welch interessanter Titel, dachte ich. Schnell hatte ich auch den Klappentext gelesen und schon war klar, hier möchte ich mehr wissen. Deshalb gab es nur eines ... lesen.


Klappentext:

Leo Junker, Anfang 30, ist als Polizist vom Dienst suspendiert, nachdem er versehentlich einen Kollegen erschossen hat. Seitdem kämpft er mit Angstattacken. Als in seinem Wohnblock ein Mord geschieht, fühlt er sich instinktiv zum Tatort hingezogen. Leo beginnt unerlaubt zu ermitteln, denn ein ungewöhnliches Detail an der Leiche erinnert ihn an seine eigene von Gewalt geprägte Jugend. Und an John Grimberg, damals Leos bester Schulfreund, der durch ein tragisches Ereignis zu seinem schlimmsten Feind wurde …

Der erste Satz: Ich streiche um dein Haar herum, genau wie früher.
.


Mein Leseeindruck:

Bereits nach den ersten Sätzen war klar, dass dieses Buch nicht einfach zu lesen wäre. Die Story mit dem Mord war zwar gut, aber der Protagonist....hm. Ich wusste wirklich nicht, was ich von ihm halten sollte. Auf der einen Seite war er sympathisch, dann aber auch wieder so unnahbar. Es gelang mir nicht, eine Verbindung zu ihm aufzubauen.
Leo Junker ist kein einfacher Mensch. Er gönnt sich keine Ruhe, lebt ungesund und geht seinen eigenen Weg. Sehr zum Leidwesen seines Chefs, der ihn auch suspendiert hat. Aber Leo kann es nicht lassen und ermittelt.

Es gibt aber auch einen zweiten Handlungsstrang, der sich mit Leos Vergangenheit beschäftigt. Hier gibt es vieles aufzuarbeiten und langsam wird auch deutlicher, weshalb Leo dieses Leben führt.

Fazit:

Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Der gewisse Kick fehlte mir, um den Protagonisten annehmen zu können. Schade, denn eigentlich war die Story sehr interessant.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

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