Dienstag, 27. September 2016

Mein Leseeindruck zu: Der Keller von Minette Walters




Daten zum Buch:
Titel: Der Keller
Reihe: -
Autor: Minette Walters
erschienen im Goldmann Verlag
Ausgabe: Taschenbuch
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 224 Seiten
ISBN 978-3442484324
Erscheinung: 18. April 2016





Schon der Klappentext hatte mich sehr neugierig gemacht. Ein junges Mädchen als Sklavin?
Und schon auf den ersten Seiten wird man direkt in die Story rein katapultiert.


Klappentext:

Munas Leben ist die Hölle. Und niemand kommt ihr zu Hilfe, denn keiner weiß, dass die Familie Songolis ihr Hausmädchen behandelt wie eine Sklavin. Dabei muss sie sich nicht nur Tag für Tag bis zur Erschöpfung um das Wohl der Songolis kümmern, sondern wird auch noch jede Nacht in einen dunklen, fensterlosen Keller gesperrt. Doch dann kehrt eines Tages der jüngste Sohn der Familie aus unerklärlichen Gründen nicht mehr nach Hause zurück. Damit die ermittelnden Polizeibeamten nichts von Munas Schicksal erfahren, darf sie ihren Keller verlassen. Und diese Chance nutzt sie auch. Denn Muna ist sehr viel klüger, als alle ahnen – und ihre Pläne sind sehr viel schockierender, als irgendjemand jemals vermuten würde ...

Der erste Satz:

"Minas Schicksal wendete sich an dem Tag zum Guten, als Mr. und Mars. Songolis jüngerer Sohn nicht aus der Schule nach Hause kam."

Mein Leseeindruck:

Muna wird tatsächlich gefangen gehalten und "wohnt" sozusagen im Keller. Erst als der jüngste Sohn der Familie Songoli von der Schule nicht nach Hause kommt, ändert sich alles.
Die Autorin versteht es mit ihren Sorten den Leser geschickt in ihren Bann zu ziehen. Man leidet sogar ein bisschen mit Muna mit. Furchtbaren Sache, denkt man. Aber plötzlich ändert sich alles und der Leser wird mit dem zweiten Ich der Protagonisten konfrontiert.
Plötzlich hat einen der Thrill richtig in Griff und man erlebt Luna ganz anders.

Ich war stellenweise wirklich erschrocken und habe mir überlegt, ob diese Story wirklich nur ausgedacht war. Hier ist natürlich auch wieder der Schreibstil der Autorin schuld, dass alles so reell klingt.

Fazit:

Dieses Buch hat mir gut unterhalten und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Eine Story, die mich wirklich nachdenklich gemacht hat. Ist wirklich alles nur der Fantasy der Autorin entsprungen? Für mich wäre die Story wirklich filmreif.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

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