16 Februar 2026

23 - 2026 / Ute Wehrle - Bächle, Gässle, Künstlerpech


Das hier vorgestellte Buch "Bächle, Gässle, Künstlerpech" von Ute Wehrle
 ist 2015 im Emons Verlag erschienen.

Allgemeines zur gelesenen Ausgabe:

ISBN:    97383954515608    
Sprache:  Deutsch
Ausgabe:  Taschenbuch mit 256 Seiten
Erscheinungstermin:  13.05.2015


Zum Inhalt:

Eine junge Frau fällt nach einer Zumba-Stunde ins Koma; offenbar wurde sie vergiftet. Auf der Suche nach dem Täter stolpert die Freiburger Journalistin Katharina Müller immer wieder über denselben Namen: Diego Sanchez, Star der internationalen Kunstszene. Doch nicht nur ihre Nachforschungen halten Katharina auf Trab – denn da gibt es noch diesen gut aussehenden Spanier mit den unwiderstehlich braunen Augen...


Mein Leseeindruck/Fazit:
Fitness mit Todesfolge

"Bächle, Gässle, Künstlerpech" ist ein spannungsvoller Krimi, der mit Leichtigkeit und Witz erzählt wird. Die Handlung beginnt mit einem unerwarteten Schock: Eine junge Frau kollabiert nach einer Zumba-Stunde und fällt ins Koma, offenbar als Ergebnis eines heimtückischen Gifts. Die Journalistin Katharina Müller, die in dieser düsteren Geschichte die Hauptrolle spielt, begibt sich auf eine aufregende Spurensuche, die sie immer wieder zu dem mysteriösen Diego Sanchez führt, einem Star der internationalen Kunstszene.

Der Schreibstil der Autorin ist so locker, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind gut charakterisiert und ihre Handlungen nachvollziehbar. Doch leider wirken auch einige Figuren so vorhersehbar, wie z.B. der Bürgermeister, der alles dafür tun würde, um Macht zu gewinnen. Dennoch bringt Katharina mit ihrem Charme und ihrem Kampfgeist frischen Wind in die Geschichte und lässt den Leser an ihren persönlichen Herausforderungen teilhaben.

Abschließend möchte ich anmerken, dass es sich hierbei um den zweiten Band der Krimireihe um Katharina Müller und Jürgen Weber handelt. Ein unterhaltsamer Krimi, der trotz seiner teilweise klischeehaften Figuren für spannende Lesestunden sorgt – perfekt für Fans von leichten Krimis mit Kleinstadt-Flair.


Fazit: 256 Seiten voller Spannung, nicht nur für Kunstliebhaber

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