Samstag, 9. Juli 2016

📚 Rezension zu: Das Lied vom schwarzen Tod 📚

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- Mein Leseeindruck -
 
Als großer Historienfan war ich schon vom Cover sehr beeindruckt. Ein tolles Motiv, das einen schönen Einblick in das Leben im Mittelalter wiederspiegelt.

Interessant fand ich auch das Namensverzeichnis, welches mir den Einstieg in die Geschichte erleichtert hat.
Die Story beamt den Leser nach Nürnberg um 1500.  
Die Geschwister Anna und Sebastian verlieren Ihre Eltern durch die Pest. Sie werden zu Ihrem Onkel geschickt, der es nicht unbedingt gut mit ihnen meint.
Dort werden Sie getrennt, so dass beide ihren eigenen Weg gehen müssen.

Beide Protagonisten wurden ausreichend beschrieben, aber leider war die Geschichte etwas lasch. Aufgrund des Titels hatte ich mir viel mehr versprochen bzw. erwartet. Das Lied vom schwarzen Tod impliziert doch, dass es um die Pest geht. Hier geht es jedoch vielmehr um das Leben bzw. Überleben der beiden Geschwister.

Einige Szenen fand ich sehr ergreifend, wie z.B. mit ansehen zu müssen, wie die Eltern starben, war schon sehr emotional beschrieben.

Dennoch konnte mich die Story nicht begeistern. Schade!

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Das Lied vom schwarzen Tod
  • Autor: Gerit Bertram
  • erschienen im Blanvalet Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: historischer Roman
  • Seitenzahl: 512 Seiten
  • ISBN 978-3-7645-0439-7
  • Erscheinung: 29. April 2014


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