Dienstag, 14. März 2017

Rezension Nr. 31/2017: Nachts in meinem Haus


   
 
 
      Titel: Nachts in meinem Haus 
    Reihe: 
    Autor: Sabine Thiesler
    erschienen im Heyne Verlag
    Ausgabe: Hardcover
    Genre: Roman mit Krimielementen
    Seitenzahl:  512
    ISBN 978-3-453-26969-9 
    Erscheinung: 9. Januar 2017
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Warum ich unbedingt DIESES Buch lesen wollte:

Immer wieder bleibe ich bei den Büchern der Autorin hängen. Und hier war es der Titel, der mich neugierig gemacht hatte.

Klappentext:

Tom ist ein anerkannter Kunstmaler, dazu reich und glücklich verheiratet. Alles läuft perfekt für ihn. Bis eines Nachts in seinem Haus etwas Schreckliches passiert. Unter Schock flieht er in ein toskanisches Bergdorf. Doch was ihm zunächst wie das Paradies erscheint, entpuppt sich schnell als Hölle. Tom hält das Alleinsein nicht aus, fühlt sich eingesperrt und verfolgt. Als er begreift, dass er niemandem mehr vertrauen kann, auch seinen Freunden nicht, ist es zu spät: Er trifft eine verhängnisvolle Entscheidung . . .



Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]:

Ich weiß wirklich nicht woran es liegt. Sobald ich ein Buch der Autorin im Regal der Buchhandlung stehen sehen, sofort möchte ich es lesen. Sind es die Titel, die mich jedesmal locken? Ist es das Cover? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Aber eines weiß ich.... irgendwie komme ich mit den Geschichten nicht so ganz klar.

Zu Beginn, war ich total gefesselt. Eindrucksvolle Szenen, interessante Protagonisten und viel Spannung. Nach ca. 70 Seiten dann der Break. Das Buch fing an, mich zu langweilen. Wo war die Spannung geblieben?
Klar, es waren tolle Impressionen der Toskana, wie üblich in den Thiesler Romanen. Aber das kann es doch nicht gewesen sein?
Kurzzeitig hatte ich wieder einen Hoffnungsschimmer, der aber auch wieder jäh abriss. Schade!

Fazit:

Für mich waren leider nur die ersten Seiten interessant, danach.....pffft war die Luft irgendwie raus. Viel Geplänkel, das aber einfach nichts bringt. Weder Spannung, noch Action noch sonst irgendwelche Emotionen wachruft. Klar, das Buch wurde vom Verlag auch nicht als Thriller gekennzeichnet. Aber auch für einen Roman wäre es mir zu langweilig gewesen.
 
Den hochgelobten Pressezitaten kann ich mich leider nicht anschließen.
 
 

 
© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog