Mittwoch, 21. Dezember 2016

Rezension zu: Weisswurst-Connection

Bildrechte: dtv Verlag


 

    Titel: Weißwurst-Connection
    Reihe: Eberhofer #8
    Autor: Rita Falk
    erschienen im dtv Verlag
    Ausgabe: Taschenbuch 
    Genre: Thriller
    Seitenzahl: 304 Seiten 
    ISBN 978-3-423-261272
    Erscheinung: November 2016
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Warum ich DIESES Buch unbedingt lesen wollte:

 Schon beim Anblick des Covers musste ich schmunzeln. Weißwurst, Bier und BH
Einfach passend! 😃 Außerdem hatte ich alle vorherigen Bände gelesen und mich immer prächtig amüsiert. Somit war klar, dass ich auch diese Fortsetzung lesen wollte. Mein Leseeindruck:

Da es sich beim vorliegenden Buch um den mittlerweile achten Band der Eberhofer Reihe handelt, erspare ich mir die Details zum Schreibstil der Autoren. Wäre der Schreibstil und die Reihe schlecht, hätte sie wohl nicht diesen Riesenerfolg und die stetig ansteigende Fangemeinde.

Trotzdem gibt es noch eine Seite am Eberhofer, die dieses Mal zum Vorschein kommt. Nämlich seine weiche Seite. Sei es im Zusammenspiel mit Paulchen oder beim Überbringen der Todesnachricht und dem nachfolgenden Aufeinandertreffen mit den beiden Töchtern des Toten.
Die Autorin hat hier meines Erachtens ein sehr feines Händchen für Gefühlsstimmungen.

Witzig mit viel Lokalkolorit beschreibt sie das Dorfleben mit all seinen Problemen. Schade nur, dass sie Geschichte immer viel zu wenig Seiten haben. Ich könnte viel viel mehr vertragen. Mir hat dieser Band  wieder besser als der Vorgänger gefallen.
Der Schluss gibt nun wieder Rätsel auf. Haben Eberhofer und Rudi überlebt?

Sehr gut finde ich das Glossar, in dem die besten bayrischen worte und Gebräuche kurz erklärt werden.
Auch wieder zu finden, sind Omas Rezepte, die sich absolut zum nachkochen eignen.

Fazit:

Auch dieser Teil der Eberhofer Reihe hat mich sehr gut unterhalten. Ich wünsche, die Autorin hätte noch viele Ideen für Fortsetzung.


Zitat:
- "Eberhofer, Sie sind wie ein eitriges Wimmerl an meinem Arsch, 'zefix!" (Moratschek zu Eberhofer - Seite 33)

 
 
 © Diana Jacoby für Chattys Bücherblog