Mittwoch, 28. September 2016

Mein Leseeindruck zu: Neubeginn in Virgin River - Band 1 der neuen Serie von Robyn Carr

 
 



Daten zum Buch:
Titel: Neubeginn in Virgin River
Reihe: Band 1 der Virgin River Reihe
Autor: Robyn Carr
erschienen im Harper Collins Germany Verlag
Ausgabe: Taschenbuch
Genre: Roman
Seitenzahl: 448 Seiten
ISBN 9783862782826
Erscheinung: 17. Juni 2010
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Als echter Serienjunkie komme ich natürlich um diese Serie von Robyn Carr nicht rum. Ihre Bücher, die ich bislang gelesen habe, haben mich jedes Mal mit sich gezogen. Ich konnte mitleiden, mitmachen und hatte Spaß am Leben der Dorfbewohner.
So wollte ich nun auch diese Serie beginnen.


Klappentext:

Raus aus der Hektik der Großstadt, rein in die Natur. Das Angebot, als Arzthelferin und Hebamme in dem kleinen Örtchen Virgin River zu arbeiten, kommt der Krankenschwester Mel gerade recht. Vielleicht kann sie hier die Schicksalsschläge der letzten Monate überwinden. Allerdings stellt sie gleich bei ihrer Ankunft fest, dass die Realität des einfachen Landlebens nicht dem idyllischen Bild entspricht, was sie sich gemacht hatte. Doch ein auf den Stufen der Arztpraxis ausgesetzter Säugling macht ihr einen Strich durch die Abreisepläne. Und als der attraktive Barbesitzer Jack sich dann noch alle Mühe gibt, ihr die Schönheit der Landschaft und die Menschen des Ortes nahe zu bringen, ist Mel beinahe versucht, Virgin River noch eine Chance zu geben.

Der erste Satz:

" Blinzelnd sah Mel in die Dunkelheit und den Regen hinaus, während sie die schmale, kurvenreichen Straße entlangschlich, die von dunklen Bäumen überschattet wurde und durch die Nässe sehr rutschig war."



Mein Leseeindruck:

Auch dieses Cover strahlt eine besondere Ruhe aus. Der Natursee mit dem kleinen Häuschen. Ich denke, dass viele Menschen gerade von solch einem Idyll träumen.

Kurz zum Inhalt: Mel möchte Los Angeles verlassen um endlich etwas Ruhe in ihr Leben zu bringen. So bewirbt sie sich bei einem Dorfarzt im kleinen Dörfchen Virgin River. Ein kleines, schnuckeligem, romantisches, ruhiges Dörfchen... wie es scheint.
Als sie in Virgin River ankommt, traut sie ihren Augen kaum. Das zauberhafte Haus, in dem sie wohnen sollte, erwies sich als Bruchbude. Die Fotos vom Ort, die man ihr geschickt hatte, waren entweder uralt oder gefakt. Mels möchte auf der Stelle zurückfahren, jedoch kommt ihr ein Baby dazwischen. Ein Findelkind, das vor der Haustüre des Doktors abgelegt wurde. Und nicht nur deshalb schlägt das Herz der Hebamme höher.


Und wieder hat mich die Autorin mit einer Serie in Griff. Ihren unvergleichlichen Schreibstil, der dem Leser bzw. der Leserin oftmals ein Seufzer entlockt.
Die Charakteren sind so detailliert und liebevoll beschrieben, dass sie sehr reell wirken. Alles könnte tatsächlich in einer Kleinstadt genau so geschehen.


Fazit:

Eine Kleinstadt, in der man ebenfalls leben möchte. Ich bin neugierig, was noch alles geschehen wird und werde mir auf jeden Fall den Nachfolgeband besorgen.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

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