Dienstag, 1. März 2016

Rezension: Die Maggan-Kopie - Ein Debüt von Jacqueline Montemurri


- Klappentext -

Maggan ist eine junge Frau auf der Suche nach dem eigenen Ich. Wer ist sie wirklich? Und wer ist diese Svenja? Als Maggan erkennt, was aus ihr geworden ist, gerät sie zwischen die Fronten moderner Medizin und altem Leben.


- Meine Leseeindruck -

Tja, wieder mal habe ich mich von einem Titel und einem Cover blenden lassen. Schade.

Die Autorin, Jacqueline Montemurri, beschreibt in ihrem Zukunft-Thriller einen geklonten Menschen. Aber ich beginne mal von vorn.
 Eine junge Frau verliert nach einem Kletterunfall eine Niere und schwebt in absoluter Lebensgefahr. Das war schon mal der erste Punkt, über den ich gestolpert bin. Es wird im Buch so dargestellt, dass jeder Mensch, der eine Niere verliert in Lebensgefahr schwebt und eine Organtransplantation unumgänglich ist. Man weiß doch aber, dass es inzwischen viele Menschen gibt, die ein normales Leben mit nur einer Niere führen. Warum also diese Panikmache? Wollte man unbedingt etwas reißerisch klingen? Ich fand es jedenfalls unnötig.
Nichtsdestotrotz, es wird ein Klon gefunden! Ja, richtig gelesen. Jeder kann sich nun vorstellen was dann passiert. Aber ..... es ist bei weitem nicht so spektakulär, wie es klingt. Eher völlig emotionslos.
Weder die Gefühlwelt des Klons, noch die Protagonisten konnten mich irgendwie begeistern. Auch die Spannung war nicht gegeben.

Schade, denn ich hatte wirklich viel mehr erwartet.
 

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog

Daten zum Buch:
  • Titel: Die Maggan Kopie
  • Originaltitel: Die Maggan-Kopie
  • Autor: Jacqueline Montemurri
  • Verlag: Edition Paashaas Verlag EPV
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Zukunfts-Thriller
  • Seitenzahl: 192 Seiten
  • ISBN: 978-3-942614-18-4
  • Erscheinung: 16.05.2012
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