Sonntag, 31. Januar 2016

Rezension: Girl on the train von Paula Hawkins

Cover: mit freundlicher Genehmigung des blanvalet Verlags

Girl on the train
von Paula Hawkins
erschienen 2015 als Paperback mit 448 Seiten
 
 
- Klappentext -
 
Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...
 
- Mein Leseeindruck -
 


Puh, dieses Buch hat mich wirklich beschäftigt. Aber mal schön der Reihe nach.
 
👍
 
Da ja in jedem Buch etwas gutes steckt, musste ich zugegebenermaßen bei diesem Buch etwas suchen um das Positive zu finden.
Da wäre zum Einen das Cover, das mich sehr neugierig gemacht hat.  Es vermittelt eine Geschwindigkeit, Rasantheit, ein aufeinander peitschen von Geschehnissen. 
So kommen wir auch schon zum Negativen.

👎
 
Nämlich gerade die Rasantheit, das aufeinanderpeitschen der Ereignisse hat mir die ganz Zeit gefehlt. Zugegeben, im letzten Drittel hat die Geschichte etwas angezogen. Aber sonst .... gähn!
Die Protagonisten völlig nichtssagend. Die Handlung schwach.

Sehr oft war ich geneigt das Buch einfach abzubrechen. Ich habe mich jedoch entschlossen, einfach mal quer zu lesen. An keiner Stelle des Buches hatte ich jedoch das Gefühl dadurch etwas übersehen, überlesen oder gar, nicht verstanden zu haben.

- Fazit -

Wieder einmal ist es mir völlig unverständlich, weshalb so ein Hype um dieses Buch gemacht wurde. Bei mir ist dieses Buch leider durchgefallen. Schade!

©Diana Jacoby für Chattys Bücherblog

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