Mittwoch, 22. Juli 2015

Rezension: Sonnenkönig




Sonnenkönig
von Richard Lifka
erschienen im Gmeiner Verlag (2010)
ISBN 978-3-8392-1096-3
Meine Bewertung: ✔✔✔✅✅





Krimi-Debüt im Gmeiner Verlag

Klappentext:

Der Wiesbadener Privatdetektiv Ninus Hagen erhält den Auftrag, die Botschafter-Tochter Carla Cosian zu überwachen. Gleichzeitig bittet ihn die Journalistin Lena Rotmilch, Informationen über die Geschäftsführerin einer Medienagentur zu beschaffen. Beide Aufträge werden durch mysteriöse Todesfälle jäh beendet, doch Ninus und Lena recherchieren auf eigene Faust weiter. Alle Spuren weisen in die Welt der Medienagenturen. Insbesondere der Chef eines großen Firmenimperiums, Andrej Rolozko, in der Branche als der „Sonnenkönig“ bekannt, rückt immer deutlicher in den Fokus der Ermittlungen …

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Meine Meinung:

Als begeisterter Krimi Fan hatte mich sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen. Was ich dann beim Lesen erleben durfte, war eher ein müdes "Na ja".

Die Protagonisten waren zwar gut beschrieben, aber irgendwie ziemlich langweilig. Ebenso die Beschreibung der Örtlichkeiten, einfach ohne Spannung und Motivation.

Ich denke, dass die Idee der Geschichte sehr gut gewesen wäre, jedoch mit dieser Umsetzung völlig belanglos ist.

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Fazit:

Ein Krimi, der mich so gar nicht begeistern konnte. Nette Idee, jedoch schlechte Umsetzung.