Donnerstag, 16. Juli 2015

Rezension: Die schwarze Lilie

Die schwarze Lilie
von Silke Nowak
erschienen bei CreateSpace Independent Publishing
ISBN 978-1512368338
Preis: 9,95 €
Bewertung: ✔✔✔✅✅


Wie alles begann

Klappentext:

In Frankreich war die Lilie das Wappenzeichen des Königs. Die schwarze Lilie aber war das Symbol des Bösen. Sie wurde mit einem glühenden Eisen auf die Schulter gebrannt. Auch Frauen, die "unkeusch" und modern lebten, wurden mit der schwarzen Lilie gebrandmarkt.

Als die Studentin Maria Adler mit einer Brandwunde tot aus dem Landwehrkanal geborgen wird, denkt jemand an diesen Zusammenhang. Allein die junge Psychologiestudentin Clara Schwarzenbach zweifelt am Selbstmord ihrer Freundin.

Zusammen mit Kriminalhauptkommissar David Mayer stellt sie Ermittlungen an und betritt ein Gebäude aus Lebenslagen und Illusionen. Schnell wird klar: Wer hier einstürzt, findet den Tod.

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Meine Meinung:

Da ich vor einiger Zeit eines der nachfolgenden Bücher der Autorin gelesen habe, war ich doch sehr gespannt, wie das Erstlingswerk sein wird.

Hierin sollten die Anfänge und auch das Zusammenfügen der Charakteren beschrieben sein. Beim Lesen des vorliegenden Buches musste ich jedoch schnell feststellen, dass mir die Protagonisten viel zu farblos blieben. Auch die Geschichte erscheint mir viel zu durcheinander und verworren. Viele Worte, aber ohne Inhalt - so hätte es mein damaliger Deutschlehrer wohl beschrieben.

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Fazit:

Leider hat mich das Buch nicht so richtig überzeugt. Weder die Protagonisten noch die Story selbst konnten mich so richtig fesseln. Mit Sicherheit eine gute Idee, jedoch in der Umsetzung noch viel Platz nach oben.